
Frank Plasberg trennt sich von „Top-Job“
Der SPIEGEL setzt sich in seiner Online-Ausgabe kritisch mit dem Trend auseinander, Awards für besonders „gute“ Arbeitgeber zu verleihen. Dabei nimmt er auch öffentlich-rechtliche Testimonials in den Fokus, wie zuletzt Frank Plasberg und sein Werben für „Top-Job“. In ähnlicher Form wird laut spiegel.de auch bei anderen Wettbewerben gearbeitet. Tenor der Publikation: Wer zahlt, ist auch dabei. Unternehmen erhalten dann mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Qualitätssiegel. Mit dem können sie dann in die Werbung gehen. Schneidet eine Firma schlecht ab, wird das nicht öffentlich. Am Wettbewerb „Top Arbeitgeber“ nahmen z.B. im vergangenen Jahr 112 Unternehmen teil, 101 erhielten das „Top Arbeitgeber“-Siegel.
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,804702,00.html
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