Gehirndoping: Ausstieg aus dem Teufelskreis

Laut DAK-Gesundheitsreport 2015 nehmen rund eine Million Berufstätige regelmäßig leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente, um am Arbeitsplatz zurechtzukommen.

Das teilt das Infozentrum für Prävention und Früherkennung mit. Labortests zeigen, wie es um die körperliche Verfassung bei Menschen steht, die sich mit Medikamenten fit für den Job gemacht haben und geben Hinweise, was Betroffene beim Ausstieg aus dem Gehirndoping körperlich beachten müssen. Das Faltblatt "Alkohol und Drogen" informiert Patienten zur Diagnose von Drogenmissbrauch und kann hier kostenlos heruntergeladen werden

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