Individuelle Bedürfnisse im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Sie sind im Arbeits- und Gesundheitsschutz aktiv. Haben Sie dabei die individuellen Bedarfe Ihrer Beschäftigten im Blick?

Mit dem neuen Bundesteilhabegesetz von 2017, das unter anderem die Teilhabe und Wahlmöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben stärken will, wird erneut deutlich, dass Beschäftigte mit Ihren individuellen Ressourcen und Fähigkeiten im Arbeits- und Gesundheitsschutz berücksichtigt werden müssen.

Neben dem Bundesteilhabegesetz findet sich dieses Faktum in verschiedenen gesetzlichen Regelungen, wie im BGB, Arbeitsschutzgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz, Mutterschutzgesetz, ArbMedVV und SGB IX wieder, indem auf besondere schutzbedürftige Beschäftigtengruppen aufmerksam gemacht wird und Langzeiterkrankten bzw. wiederholt arbeitsunfähigen Beschäftigten gesonderte Leistungen ermöglicht werden sollen.

Aus dieser Sichtweise heraus gilt es für Arbeitgeber genauer hinzuschauen, welche besonderen Beschäftigtengruppen im Unternehmen vertreten sind und inwiefern einzelne Beschäftigte oder -gruppen separate und individuelle Leistungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz bedürfen.

Erfahren Sie dazu in unserem Informationsseminar, wie Sie individuellen Arbeits- und Gesundheitsschutz praxisgerecht umsetzen können und gleichzeitig gesetzliche Pflichten erfüllen.

Sie erwartet ein vielfältiges Programm mit Kurzinformationen zu den Themen

  • Betriebliche Sozialberatung / [Gesundheits-]Coaching
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Gefährdungsbeurteilung besonders schutzbedürftiger Personengruppen [werdende Mütter, Jugendliche und leistungsgewandelte Beschäftigte]

Weitere Informationen zu unserem Informationsseminar "Individuelle Bedürfnisse im Arbeits- und Gesundheitsschutz" erhalten Sie hier.