Wer kümmert sich im Unternehmen um individuelle Probleme?

Im Gesetz gibt es viele Hinweise darauf, dass sich Unternehmen um die Sicherheit und Gesundheit Ihrer Beschäftigten kümmern müssen. Der Fokus liegt dabei zum Glück meist im präventiven Bereich. Aber dennoch können Beschäftigte, auch ohne Hinzutun der Arbeitsstelle, erkranken oder durch die aktuelle Lebenssituation belastet sein.

Im Gesetz gibt es viele Hinweise darauf, dass sich Unternehmen um die Sicherheit und Gesundheit Ihrer Beschäftigten kümmern müssen. Der Fokus liegt dabei zum Glück meist im präventiven Bereich. Im Rahmen der Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin sollen Unfälle und Krankheiten verhindert werden. Maßnahmen der Gesundheitsförderung oder des betrieblichen Gesundheitsmanagements haben das Ziel die Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten oder gar zu fördern.

Aber dennoch können Beschäftigte, auch ohne Hinzutun der Arbeitsstelle, erkranken oder durch die aktuelle Lebenssituation belastet sein. Die Folgen daraus sind Fehlzeiten oder eine geringere Leistungsfähigkeit während der Arbeitszeit. Aber dann erst sechs Wochen abwarten, bevor das betriebliche Eingliederungsmanagement greift? Besser nicht!

Arbeitgeber sollten Ihre Beschäftigten frühzeitig auch bei individuellen Problemsituationen unterstützen. Als erster Ansprechpartner im Unternehmen fungieren hierbei die Führungskräfte oder Kollegen und Kolleginnen aus der Personalabteilung. In vielen Unternehmen fehlt hierfür aber schlichtweg die Zeit. Eine kürzlich durchgeführte Unternehmensbefragung zeigt, dass ca. 40 % der Unternehmen entweder zeitliche oder personelle Ressourcen fehlen, um Ihren Beschäftigten bei schwierigen Lebensereignissen zu helfen.

Häufige Beratungsthemen sind beispielsweise:

  • Pflege von Angehörigen
  • Suche nach einem Therapieplatz in der Psychotherapie
  • Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen [von Angehörigen]
  • Umgang mit steigenden Anforderungen [Stressbewältigung]

Eine derartige Beratung und Unterstützung kann regelmäßig im Unternehmen platziert werden, z.B. durch regelmäßige Sprechstunden vor Ort oder aber bei Bedarf auch nur im Einzelfall.

Gerne unterstützen wir Sie dabei mit unserem Angebot der Betrieblichen Sozialberatung. Unsere Berater/innen nehmen sich den Problemen Ihrer Beschäftigten an. Keine Sorge ist zu klein. Neben einer persönlichen Beratung können auch ganz konkrete Hilfestellungen gegeben werden. Beispielweise werden Beschäftigte bei Bedarf bei der Suche nach einem geeigneten Facharzt oder Psychotherapeuten unterstützt.

Uns ist wichtig, dass Ihre Beschäftigten mit Ihren Problemen nicht alleine gelassen werden. Daher kümmern wir uns unbürokratisch und sehr individuell um die Sorgen Ihrer Beschäftigten. Wir passen unsere Leistung Ihrem Bedarf an. Kommen Sie auf uns zu.