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IfG spendet Corona-Schutzausrüstung

Das St. Anna Krankenhaus ist seit Beginn der Corona-Pandemie einer großen und andauernden Herausforderung ausgesetzt und leistet täglich herausragende Arbeit im Kampf gegen das Virus.

 

Damit die Ansteckungsgefahr für die Beschäftigten so gering wie möglich gehalten wird, wurde im Zuge des Arbeitsschutzes die Beschaffung von „Gebläse-Atemschutzgeräten“ beschlossen. Für die zentrale Patientenaufnahme, die Med1 Station und die Intensivstation sind daher jeweils drei Atemschutzgeräte (Kostenpunkt je Schutzausrüstung ca. 1.000 €) beschafft worden. Um die damit entstandenen Zusatzkosten zu schultern, wurde ein Spendenaufruf zur Finanzierung der Ausrüstung gestartet.

 

„Als das Krisenteam des Krankenhauses zum Spenden aufrief, haben wir uns sofort entschieden einen Beitrag zu leisten“, so IfG-Prokurist Marco Forster.

 

Die IfG GmbH und die Krankenhäuser des Landkreises arbeiten schon seit über 10 Jahren in den Themenfeldern Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Gesundheitsmanagement erfolgreich zusammen. So freut es Krankenhaus Vorstand Roland Ganzmann, dass sich die IfG mit einer gespendeten Schutzausrüstung auch hier als Partner an der Seite des Kommunalunternehmen zeigt.

Marco Forster St Anna Krankenhaus

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