zurück

IfG zur Prävention psychischer Gesundheitsgefährdungen in Berufsschulen

Mit der Sensibilisierung für die Förderung der psychischen Gesundheit im Arbeitsleben kann man nicht früh genug beginnen. Studien zeigen, dass fast jede/r 5. Auszubildende sich durch den Betrieb oder die Schule belastet fühlt, über die Hälfte (55%) zeigen stressbedingte Warnsignale auf der körperlichen, emotionalen, kognitiven oder Verhaltensebene 70 % der begonnenen Ausbildungen in Deutschland sind dual organisiert, d.h. es gibt neben der praktischen Arbeit auch den Lernort Berufsschule. Hier sollen die theoretischen Grundlagen gelegt und insbesondere selbstbezogene, sozial-kommunikative und methodische Kompetenzen entwickelt werden. Da darf die psychische Gesundheit nicht fehlen. Im psyGA-Projekt starkkk wurde deshalb ein umfassendes Präventionskonzept entwickelt, dass die Auszubildenden in ihrem Alltag abholt und Lehrende dabei unterstützt das Thema in den Stundenplan zu integrieren. In diesem Rahmen hat Klara Reichenbach vom Institut für Gesundheit und Management dem psyGa-Projekt ein umfassendes Interview zum Thema ‘Prävention psychischer Gesundheitsgefährdungen in Berufsschulen’ gegeben. Darin erfahren Sie, wie Selbstbewusstsein, Selbstorganisation, Sozialkompetenz, Stressregulation und Suchtkompetenz mit psychischer Gesundheit in Berufsschulen zusammenhängen. Zum Interview kommen Sie über diesen Link: www.psyga.info/psychische-gesundheit/psyga-fokus/psychische-gesundheit-in-berufsschulen

PsyGa Screen Webseite

Das könnte Sie auch interessieren

Ihr persönlicher Berater
Dr. Ingo Weinreich
Geschäftsführer

Sie haben Fragen zu unseren Lösungen oder möchten die Möglichkeiten mit IfG ausloten? Dann nehmen Sie Kontakt zu mir auf!

Rückrufservice