Auch darauf muss geachtet werden: Weniger bekannte Vorgaben der SARS-Cov-2-Arbeitsschutzregel

Seit dem Ausbruch der Pandemie sind inzwischen mehrere Regeln und Verordnungen zum Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz rund um SARS-CoV-2 veröffentlicht worden, die letzte im Januar 2021. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird uns SARS-CoV-2, auch Aufgrund der hochansteckenden Mutationen aus England, Südafrika und Brasilien, noch über einen längeren Zeitraum begleiten.

Es ist daher wichtig, dass Sie effektive, effiziente und vor allem rechtskonforme (compliance) Arbeitsschutzkonzepte in Ihrem Unternehmen planen und umsetzen können. Viele Maßnahmen aus Ihrem Konzept sind sicherlich bereits umgesetzt worden, wie zum Beispiel…

  • Einhaltung des Mindestabstands von 1,5m
  • Tragen von medizinischen Gesichtsmasken oder FFP2-Masken
  • Angebot von Homeoffice

Bei der Umsetzung von so vielen Maßnahmen kommt es häufig vor das einige eher unbekannte Aspekte aus den Regeln und Verordnungen zum SARS-CoV-2-Arbeits- und Gesundheitsschutz vergessen werden, und erst dann aufgedeckt werden, wenn das Gewerbeaufsichtsamt zu Besuch war. Wussten Sie zum Beispiel, dass…

  • Ausgewiesen sein muss, wie viele Personen sich in Küchen und Aufenthaltsräumen aufhalten dürfen
  • Spülmaschinen im „Hygienemodus“ (Wassertemperatur über 70°C) betrieben werden müssen
  • Desinfektionsmittel inkl. Nutzungshinweis an allen Druckergeräten zur Verfügung stehen müssen
  • Eine Gefährdungsbeurteilung und Unterweisung zum Thema mobilen Arbeiten (Homeoffice) erstellt bzw. durchgeführt werden muss

Damit Sie sich sicher sein können, alle Anforderungen der SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregeln rechtskonform umgesetzt zu haben, haben wir von der IfG GmbH eine Checkliste mit allen Anforderungen, sowie eine Gefährdungsbeurteilung und eine (online-) Unterweisung zum mobilen Arbeiten für Sie erstellt.

Sollten Sie Interesse an unseren SARS-CoV-2-Tools haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

seibert@gesundheitsmanagement.com 

 

Checken Sie Ihre Gesetzeskonformität mit unsere Software MIAS® System: MIAS-Compliance-Software – IfG – Sicherheit + Gesundheit (gesundheitsmanagement.com)

Expertenwissen: Update ISO 45003 / DIN ISO 45001

Die Entwicklung der ISO 45003 schreitet voran. Nach den letzten Meetings im Dezember steht der DIS (Draft International Standard) kurz vor der Registrierung zur formellen Genehmigung. Der Inhalt ist nun näher an der DIN ISO 45001 und beinhaltet nicht nur Risiken, sondern auch Chancen im Bereich der psychischen Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Allerdings blieb der Begriff „psychological health“ bestehen und nicht – wie in Deutschland übersetzt gebräuchlich – „mental health“.
Der Normenausschuss des Deutschen Instituts für Normung (DIN), in dem auch Dr. Christian Weigl sitzt, hat gegen den DIS 45003 abgestimmt, da es in Deutschland bereits einige Vorgaben zur psychischen Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz gibt, z.B. durch nationale Gesetze, wie das Arbeitsschutzgesetz, durch Verordnungen, wie die Arbeitsstättenverordnung, durch Leitlinien (GDA Richtlinie) und durch die DIN ISO 45001.
So wird es bei einer Veröffentlichung der ISO 45003 höchstwahrscheinlich keine deutsche Übersetzung geben.

Die DIN ISO 45001 wurde im März 2018 eingeführt und löste damit den bisherigen britischen Standard BS OHSAS 18001 „Occupational Health and Safety Assessment Series“ nach fünf-jähriger Entwicklungsphase ab. Der britischen Standard BS OHSAS 18001 läuft nun am 31.03.2021 aus – daher wird es also höchste Zeit auf die DIN ISO 45001 umzustellen.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Umstellung, außerdem bilden wir interne Auditoren nach DIN ISO 45001 aus.

Hier erfahren Sie mehr und gelangen zur Anmeldung: https://www.gesundheitsmanagement.com/sicherheit/arbeitsschutzmanagement-iso-45001 

Arbeitsschutz 2021 – Diese gesetzlichen Änderungen sollten Sie kennen!

Auch 2021 hat es wieder einige gesetzliche Änderungen gegeben, die den Arbeitsschutz betreffen.

§21 Satz 1a des Arbeitsschutzgesetz besagt, dass bis 2026 5% der im Land vorhanden Betriebe von der Gewerbeaufsicht besichtigt werden müssen. Zum Vergleich: In Bayern müssten 27.500 Betriebe besichtigt werden, 2019 sind nur knapp die Hälfte erreicht worden. Ebenso müssen ab 2023 die Landesbehörden den zuständigen Unfallversicherungsträger folgende Daten in Bezug auf die Arbeitsschutzorganisation melden:

Bewertung der Arbeitsschutzorganisation einschließlich

  • der Unterweisung,
  • der arbeitsmedizinischen Vorsorge und
  • der Ersten Hilfe und sonstiger Notfallmaßnahmen

Bewertung der Gefährdungsbeurteilung einschließlich

  • der Ermittlung von Gefährdungen und Festlegung von Maßnahmen,
  • der Prüfung der Umsetzung der Maßnahmen und ihrer Wirksamkeit und
  • der Dokumentation der Gefährdungen und Maßnahmen

Eine weitere Änderung verzeichnet das Arbeitszeitgesetz. So besagt §17 Satz 4, dass die Aufsichtsbehörde auch andere Arbeitszeitnachweise oder Geschäftsunterlagen, die mittelbar oder unmittelbar Auskunft über die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes geben, verlangen kann.

Diese Änderungen bedeuten, dass der Kontrolldruck der Länder für die systematische Prüfung der Betriebe steigt und jeder Arbeitgeber die Wichtigkeit des Arbeitsschutzes erkennen, umsetzen und sauber dokumentieren muss.

Auch das Fremdfirmenmanagement gewinnt an Bedeutung – So schreibt §22 Satz 1 vor (ArbSchG), dass der Arbeitgeber Informationen über die zu treffenden Maßnahmen schriftlich vorlegen muss, wenn Beschäftigte mehrerer Arbeitgeber an einem Arbeitsplatz tätig werden.

Fazit: Der Kontrolldruck steigt. Aufgeschobene Themen im Arbeitsschutz sollten daher zeitnah abgearbeitet werden, um unangenehme Auseinandersetzungen mit der Gewerbeaufsicht zu vermeiden.

 

Beim Thema Berufskrankheitenrecht haben sich zum 1. Januar 2021 auch Neuerungen ergeben. Zum einen fällt der Unterlassungszwang weg. Das heißt, dass Mitarbeiter, bei denen der Verdacht auf eine Berufskrankheit besteht, nicht mehr gezwungen sind ihre Arbeit aufzugeben, um Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung zu bekommen.

Zusätzlich soll die Individualprävention ausgebaut werden, denn wenn bei einem Mitarbeiter der Verdacht auf eine beruflich bedingte Krankheit besteht, ist dieser ab jetzt verpflichtet, an individual-präventiven Maßnahmen der Berufsgenossenschaft teilzunehmen. Und zum anderen sollen Unfallversicherer nun mehr Daten erheben und Arbeitsplätze mit den jeweiligen Gefährdungen in einem Expositionskataster archivieren. Das ermöglicht eine bessere und längere Abrufbarkeit für potenzielle Auslöser von Berufskrankheiten an zentraler Stelle.

Die letzte Wichtige Änderung betrifft die Bestandsschutzregelung der Arbeitsstättenverordnung. Denn von 2004 bis 2016 wurde die Arbeitsstättenverordnung verschärft und alle Übergangsvorschriften zum Bestandsschutz sind Ende 2020 ausgelaufen. Somit müssen nun alle Betriebe die verschärften Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung umgesetzt haben, auch für alle ältere Arbeitsstätten.

 

Sollten Sie Fragen zu den gesetzlichen Änderungen haben, melden Sie sich gerne bei uns. Wir unterstützen Sie – auch in der Beurteilung der Neuerungen zur Bestandsschutzregelung.

teichmann@gesundheitsmanagement.com

 

Und in diesem kostenlosen Info-Online-Seminar informieren wir Sie über unsere Software MIAS®-System, mit der Sie die gesetzlichen Vorgaben umsetzen können: Produktvorstellung MIAS (Moderner integrierter Arbeitsschutz) – IfG – Sicherheit + Gesundheit (gesundheitsmanagement.com)

Azubifit goes digital

Auszubildende sind Ihre Zukunft im Unternehmen! Mit Azubifit hat IfG ohnehin das derzeit beste verfügbare Produkt für diese Zielgruppe im Markt. Jetzt haben wir nachgelegt und mit „Azubi-Net“ ein cooles und interaktives Learning-Management-System (LMS) entwickelt.

Weiterlesen “Azubifit goes digital”

Digital Media bei IfG

Ein Überblick über unser digitales Leistungsangebot

Digital Media bei IfG

Nach dem Start der firmeneigenen Abteilung Digital Media Anfang 2019 am Standort Leipzig, ist die IfG GmbH konsequent auf dem Weg zu einer digitalen Agentur für Sicherheit und Gesundheit. Ziel ist es, eine Full-Service Agentur zu werden, die mit einem breit aufgestellten und komplett inhouse-produzierten digitalen Leistungsportfolio auf dem Markt ist. Nachdem wir Ihnen bereits in unserem letzten Newsletter die MIAS©-Software zum Controlling von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ausführlich vorgestellt haben, wollen wir Ihnen in dieser Ausgabe einen Überblick über weitere digitale Produkte aus dem Hause IfG geben.

Ein Schwerpunkt des digitalen Angebots von IfG sind Webseiten sowie multimediale und interaktive Online-Plattformen. Neben einem Relaunch der firmeneigenen Website gesundheitsmanagement.com (derzeit in der Produktion, mehr dazu in der nächsten Ausgabe unseres Newsletters) sind bereits seit einiger Zeit mehrere dieser Plattformen online. So z.B. Stress-Ex, ein multimediales Webportal zur Aufklärung und Vorbeugung von beruflichem und privatem Stress. Zahlreiche Unternehmen und Organisationen nutzen dieses Angebot bereits, das neben einem interaktivem Stress-O-Meter (Tool mit dem jeder User sein eigenes Stress-Level erstellen und auswerten lassen kann) in neun Modulen Experten-Wissen kommuniziert, das zur Weiterentwicklung einer Stresskompetenz benötigt wird.  Darüber hinaus unterstützt ein multimediales Set an Selbsttests, Infoboxen, Übungen und interaktiven Elementen die User bei der Entwicklung der persönlichen Stresskompetenz. Als webbasierte Plattform ist Stress-Ex überall und jederzeit nutzbar: Am PC im Büro, unterwegs auf dem Tablet oder zu Hause auf dem Smartphone.

Ein wichtiges Thema in Sachen interaktive Webportale bei IfG ist Azubifit©, das zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz von Auszubildenden konzipiert ist. Pünktlich zum neuen Ausbildungslehrjahr wird mit Azubi.Net ein Learning-Management-System zur Verfügung stehen, dass mit 1.200 Minuten praxisorientiertem und interaktivem Lernangebot in Deutschland seines gleichen sucht. Azubi.Net ergänzt das bisher bestehende analoge Produktportfolio von Azubifit® [Events = Azubi.Day, Seminare = Azubi.Class, Ausbilder/innen = Azubi.Coach, Projekte = Azubi.Active] in hervorragender Weise. Von nun an ist es unseren Kunden möglich, verschiedene digitale und analoge Produkte flexibel miteinander zu kombinieren. Auszubildende, die an Maßnahmen aus Azubifit® teilgenommen haben, zeigen mehr Eigenverantwortlichkeit, haben einen besseren Ausbildungserfolg, können später leichter in das Berufsleben integriert werden und bleiben dort auch länger leistungsfähig.

Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung hat IfG kürzlich auch zwei digitale Micro-Tools entwickelt und veröffentlicht, die Unternehmen buchstäblich in Bewegung bringen: MY-WALK und MY-ClIMB. Ob Richtung Horizont oder als Gipfelstürmer – beide Tools nutzen Unternehmen, um mehr Bewegung in den beruflichen Alltag ihrer Beschäftigten zu bekommen. My-Walk und My-Climb sind sowohl für den individuellen Gebrauch als auch als Team-Challenge zu nutzen. Entweder der ganze Betrieb oder einzelne Teams treten gegeneinander an, um z.B. verschiedene Unternehmensstandorte „digital abzulaufen“ oder wie im Falle von My-Climb eine Treppenstufen-Challenge zu machen. Jede/r Teilnehmende bekommt mit Hilfe eines Aktionscodes einen gesicherten Zugang zum Webportal, das zudem auf jedes Unternehmen „gebrandet“ ist. Jeder trägt mit seinen täglich ausgeführten Schritten/Stufen einen Teil zum Gesamtziel bei. Um die Nachhaltigkeit zu steigern, werden sowohl My-Walk als auch My-Climb mit Aktionsterminen vor Ort ergänzt: Hier bekommen die Beschäftigten Tipps und Ideen für mehr Bewegung im Alltag und auch die Sturzprophylaxe wird auf praktische Art und Weise thematisiert.

Neben der Produktion von Webportalen bietet IfG Digital Media auch zahlreiche, kleinere, digitale Leistungen an, die mit anderen Maßnahmen kombinierbar sind oder in laufende Prozesse eingebunden werden können.

So z.B. unsere Video- und Film-Produktionen. Für einen starken multimedialen Auftritt Ihrer Ideen, News, oder Infos bieten sich unsere Animationsvideos an. Damit lenken Sie leichter die Aufmerksamkeit auf Ihre Inhalte, weil Ihnen IfG diese attraktiv als animierte Präsentation und Video aufbereitet. Mit dieser Form von Videos lassen sich Texte, Bilder, Figuren, Animationen, Ton und mehr kreativ zusammenfügen. Dieser Content in Form vielgestaltiger Präsentationen und Bilder bringt den Kern Ihrer Botschaft auf den Punkt. Mit Animationen können Sie Erklärvideos erstellen für Lehr- sowie Trainings- und Übungszwecke oder Videoclips für Werbezwecke im Blog, auf Ihrer Website oder in sozialen Netzwerken.

Ein anderes, bereits vielfach genutztes Format sind unsere Recap-Videos: Damit lassen sich Firmenveranstaltungen oder Events in Wort und Bild perfekt dokumentieren. Unsere Kamerateams sind vor Ort und zeichnen Ihre Veranstaltung gemäß Ihren Vorgaben auf. Anschließend wird das Material in unserer Post-Production digital geschnitten und zielgerichtet aufbereitet. Dieses Format bieten wir optional auch mit O-Tönen vor Ort, Off-Voice, Musikbett, sowie integriertem Firmen-Logo und auch als HD-Produktion an.

Neben Videos bietet IfG natürlich auch ein vielfältiges Angebot an hochwertigen Audio-Produkten, wie z.B. Podcasts. Diese Audio-Beiträge zu jedem gewünschten Thema werden von erfahrenen Hörfunk-/Werbesprechern professionell eingesprochen und von langjährigen Audio-Produzenten digital produziert. Auf Wunsch können die Produktionen mit O-Tönen, Musikbetten, individuellen Intros und Outros weiter veredelt werden. Unsere Podcasts werden über eine Verlinkung oder einen Web-Feed (meistens RSS) automatisch distribuiert. Sie können aber auch als mp3-Dateien personalisiert verschickt und natürlich auf firmeneigenen Webseiten/Portalen hochgeladen werden. Darüber hinaus wird die Sound- und Musikentwicklung in der digitalen Welt immer wichtiger. Dazu zählen bei IfG unter anderem die Produktion von Audio-Logos für Unternehmen, sowie die Geräusch- und Musikberatung, die Entwicklung funktioneller Musik, sowie die Bearbeitung von O-Tönen, Vorträgen, Online-Seminar en, Tutorials durch unsere professionellen Sounddesigner und Audio-Produzenten.

Im Bereich der interaktiven Kommunikation setzt IfG auf zielgenaue Weiterbildung via Internet. Neben unseren Live-Veranstaltungen begleiten wir Unternehmen auch mit einem reichhaltigen Angebot an Online-Seminar en durch den beruflichen Alltag und unterstützen sie dabei neues Wissen in die Praxis umzusetzen. IfG-Online-Seminar e sind interaktive, audiovisuelle Online-Veranstaltungen. Die Teilnehmer können sich diese sowohl live als auch on-demand ansehen und im Live-Modus mit online gestellten Fragen auch aktiv daran teilnehmen. Über die Mediathek auf www.gesundheitsmanagement.com gelangt man ganz einfach zu den jeweiligen Online-Angeboten. Nach Auswahl kann die Zielgruppe dann von jedem gewünschtem Ort, zu jedem gewünschten Zeitpunkt und von jedem Gerät am Online-Seminar teilnehmen. Das IfG-Online-Seminar-Angebot ist vollständig web-based und damit zugänglich über Smartphone, Tablet, Laptop und PC. Es muss keine zusätzliche Software installiert werden. Neben Angeboten zu unseren interaktiven Web-Tools und -Portalen wie MIAS®, Stress-Ex oder Azubifit® hat IfG auch zahlreiche Online-Seminar e zu Themen wie z.B. Betriebliches Eingliederungsmanagement, Gefährdungsbeurteilung im Arbeitsschutz oder Gefahrstoffmanagement im Portfolio. Darüber hinaus bieten wir auch Aus- und Fortbildung über Online-Seminar e an, wie etwa für die Ausbildung zum betrieblichen Gesundheitsmanager oder als ASM-Beauftragter und internen Auditor.

Last but not least ist die Produktion von digitalem Content in Wort und Bild ein weiterer wichtiger Baustein im digitalen Leistungsangebot von IfG: Neben der Erstellung von frischen, unverbrauchten Foto-Motiven zu vielen Themen aus dem Gesundheitsbereich gehört dazu auch die Produktion von Postkarten, Plakaten, Flyern oder Einladungen zu Firmenveranstaltungen, vom Bild-Motiv über Wording/Claiming bis hin zur Druckvorlage.  Neben der Erstellung von zielgruppenrelevantem Content nach Kundenauftrag unterstützen Sie unsere ausgebildeten und erfahrenen Redakteure und Medien-Experten auch bei der Online-Recherche und bereiten Ihnen die Inhalte – auf Wunsch – in allen gängigen journalistischen Formaten – vom Interview bis zur Reportage –  auf.

Zum Team von IfG Digital Media gehören als Leiter und verantwortlicher Projektmanager der Spiele-Entwickler und Video-Produzent Sadjad Krüger, der Audio-Producer, Redakteur und langjährige Hörfunk-Sprecher Stefan Saffer sowie die Programmiererin und Web-Designerin Cornelia Weiser. Unterstützt werden sie bei Bedarf von einem ausgewählten Pool an freien Fachkräften aus dem digitalen Produktionsbereich.

Bei Interesse oder weitergehenden Fragen schauen Sie hier unseren kostenfreien digitalen Produktkatalog an oder kontaktieren Sie uns persönlich unter +49 [9661] 81 38 0

IfG goes Social Media

Neben dem derzeitigen Relaunch unserer IfG-Website möchten wir Sie auch auf unseren Seiten-Update bei Facebook hinweisen, schauen Sie doch hier mal rein: https://www.facebook.com/ifggmbh

 

Unser Online-Team informiert Sie dort tagesaktuell über neueste Entwicklungen und bietet Ihnen interessante und aktuelle Inhalte aus allen Bereichen rund um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Ergänzt durch bunte Meldungen und unterhaltsame Beiträge, lohnt sich ein täglicher Besuch auf der Facebook-Seite von IfG in jedem Fall.

 

Werden doch auch Sie ein Teil der IfG-Facebook-Community, das funktioniert ganz einfach, indem Sie die Seite ‚liken‘, dann werden Sie immer sofort benachrichtigt, wenn dort neue Beiträge eingestellt werden und sind immer up-to-date.

 

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30 Jahre IfG

Das Institut für Gesundheit und Management (IfG GmbH) ist nun 30 Jahre erfolgreich am Markt aktiv! Seit seiner Gründung im Jahr 1990 hat es sich auf die professionelle Entfaltung von Sicherheit, Gesundheit und Leistungskraft in Unternehmen spezialisiert.

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