Inhalte und Anwendung der Arbeitsstättenverordnung

 Die Arbeitsstättenverordnung dient der Sicherheit und dem Schutz der Gesundheit der beschäftigten beim Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten. Mit der am 3. Dezember 2016 in Kraft getretenen Novelle zur Änderung der Arbeitsstättenverordnung wurden zentrale Begriffsbestimmungen in der Arbeitsstättenverordnung verordnungsübergreifend klargestellt.
Mit der Berücksichtigung der psychischen Belastungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung wird künftig diesem wichtigen Belastungsschwerpunkt bei der Arbeit der Beschäftigten gezielt entgegengewirkt.
Bildschirmarbeitsplätze sind zum Kennzeichen der modernen „digitalen“ Arbeitswelt geworden. Computer, Tablet und Smartphone sind in der vernetzten Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Im Zuge der Rechtsbereinigung sind die Regelungen der Bildschirmarbeitsverordnung zeitgemäß modernisiert, in die ArbStättV integriert und Vorschriften zu Telearbeitsplätzen aktualisiert worden. Für Arbeitgeber und Beschäftigten beschreibet sie den Handlungsrahmen und ist der Maßstab für die erforderliche Rechtskonformität.
In der Gesamtschau bringen die dargestellten Änderungen in der neuen ArbStättV für die Beschäftigten einen erheblichen Fortschritt für eine menschengerechte Gestaltung von Arbeitsstätten und Arbeitsplätzen.

 

Inhalte

  • Rechtliche Grundlagen und Einordnung der ArbStättV
  • Unfallversicherung
  • Betrachtung von Arbeitsstättenrichtlinien
  • Die Gefährdungsbeurteilung
  • Rechtsfolgen und Pflichtverletzungen

Zielgruppen

Gesundheits- und Arbeitsschutzberater, Betriebsärzte, Arbeitsmediziner, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Führungskräfte, Betriebsräte, Architekten, alle anderen Interessierten

Kosten: 395,00 € zzgl. MwSt.

In der Teilnehmerpauschale sind Teilnehmerunterlagen sowie Verpflegung [Getränke, eine Kaffeepause] inklusive. Übernachtungskosten, Reisekosten o. ä. werden seitens der IfG GmbH nicht getragen.

Termine