Betriebliches Eingliederungsmanagement [BEM]

Früh aktiv werden, systematisch vorgehen, Erfolg sichern!

Nahezu 98 % aller großen deutschen Unternehmen und über 50 % der Unternehmen bis 500 Mitarbeiter haben schon Kontakt mit BEM-Fällen gehabt. Berufliche Wiedereingliederung, etwa nach Unfällen oder längeren Krankheiten, ist für Arbeitgeber bereits seit 2004 verpflichtend [Sozialgesetzbuch SGB IX § 84 Abs. 2].

Der Arbeitgeber muss ein betriebliches Eingliederungsmanagement für alle Mitarbeiter, die in den letzten zwölf Monaten insgesamt länger als 6 Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig waren, anbieten. Hintergrund, aber auch Vorteil für alle Beteiligten ist, dass eine Wiedererkrankung vermieden wird und der Betroffene im Erwerbsleben bleibt.

Insbesondere mit Blick auf den demografischen Wandel ist das betriebliche Eingliederungsmanagement aber auch ein wichtiges Element zum Erhalt der Arbeitsbewältigungsfähigkeit, so wird die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2050 um ein Fünftel geringer sein als heute.

Betriebliches Eingliederungsmanagement bietet Unternehmen die Chance, Leistungsfähigkeit in Hinblick auf alternde Belegschaften, längere Lebensarbeitszeit, Mangel an Nachwuchs sowie Zunahme chronischer Erkrankungen zu sichern und aus diesen Erkenntnissen zu lernen. Arbeitsplatz- und personenbezogene, aber auch organisatorische Präventionsmaßnahmen können  die Gesundheit gezielt fördert und so den Erfolg sichern.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Implementierung des BEM, übernehmen die Fallbearbeitung und/oder informieren Führungskräfte, Betriebsräte und Mitarbeiter über dieses wichtige Thema.

Erhalten Sie alle wesentlichen Informationen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement auf einen Blick!

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Mail: nega[at]gesundheitsmanagement.com