Experteninterview: Erfahrungen und Austausch Gefährdungsbeurteilung Homeoffice-Arbeitsplätze

Anfang des Jahres haben wir mit der Winora Group die Gefährdungsbeurteilung der Homeoffice-Arbeitsplätze durchgeführt. Nach dem Ende des Projekts haben wir Herrn Hill, HR Director Central Europe, nach seinen Erfahrungen und Herausforderungen zum Thema Homeoffice befragt:

 

Hallo Herr Hill. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen. Wir haben für Sie die Gefährdungsbeurteilung der Homeoffice-Arbeitsplätze bereits zu Beginn dieses Jahres durchgeführt. Welche Herausforderungen mussten Sie auch bereits davor schon meistern, um Ihren Mitarbeitern das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen?

  • Hinsichtlich Arbeitssicherheit konnten wir zügig auf Arbeiten von Zuhause umstellen. Auf die Schnelle konnten wir natürlich nicht alle Arbeitsplätze überprüfen, hatten aber Vertrauen, dass die Mitarbeiter auch Zuhause ergonomisch arbeiten und sich an alle Regeln halten. Rein arbeitstechnisch hatten wir lediglich Probleme mit unserer Telefonanlage, die insbesondere in den Call Centern nicht auf Homeoffice ausgelegt war. Aber auch hier haben wir schnell eine technische Lösung gefunden.

 

Warum haben Sie sich bereits während der unsicheren Pandemie-Situation für die Beurteilung der Homeoffice-Arbeitsplätze entschieden?

  • Dass wir schnell auf Homeoffice umstellen konnten durfte natürlich nicht dazu führen, dass damit alles erledigt ist. Es blieb immer ein ungutes Gefühl, nichts über die genaue Arbeitssituation der Mitarbeiter zu wissen. Wir waren bestrebt, den Mitarbeitern auch im Homeoffice eine attraktiven und sicheren Arbeitsplatz zu bieten.

 

Wie gestaltete sich die Durchführung und Korrespondenz konkret?

  • Wir haben von der IfG GmbH  einen Fragebogen als Vorschlag erhalten, den wir gemeinsam hinsichtlich Abteilungen und besonderer Gefährdungen auf unsere Unternehmen angepasst haben. Nach Zurverfügungstellung einer Mitarbeiterliste mit E-Mail-Adresse erfolgte der Versand der Fragebögen ebenso wie regelmäßige Erinnerungen durch IfG. Als Auswertung erhielten zum einen unsere Mitarbeiter ein detailliertes Feedback – bei Gefährdungen einschließlich Vorschlägen zur Umsetzung. Zum anderen erhielten wir eine Übersicht, um ebenfalls die Abhilfe bei Gefährdungen nachhalten zu können.

 

Welchen Mehrwert sehen Sie in der Arbeit im Homeoffice und was unternehmen Sie als Arbeitgeber konkret, damit Ihre MitarbeiterInnen auf Basis der Gefährdungsbeurteilung auch in Zukunft sicher und gesund im Homeoffice arbeiten?

  • Mehrwert für unsere Mitarbeiter sind sicher Ersparnis von Zeit und Geld für den Arbeitsweg, die Möglichkeit der Beaufsichtigung von Kindern bei erneutem Homeschooling und teilweise auch ruhigeres Arbeiten ohne große Störungen. Wie gesagt haben wir die Abhilfe der Gefährdungen geprüft und werden sicher auch in gewissem Zeitabstand eine erneute Gefährdungsbeurteilung gemeinsam mit IfG durchführen.

 

Welchen zentralen Mehrwert hat die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung von Homeoffice-Arbeitsplätzen für Sie als Arbeitgeber?

  • Wir haben nun ein sichereres Gefühl für gute ergonomische Verhältnisse bei den Mitarbeitern. Wir wissen, welche Schwachpunkte regelmäßig vorkommen und können gerade auch bei neuen Mitarbeitern oder Mitarbeitern, die erstmals im Homeoffice arbeiten, entsprechende Hinweise geben.

 

Worin sehen Sie die zukünftigen Herausforderungen bei der Gewährleistung von Arbeitsschutz im Homeoffice?

  • Hier werden Gesetzgeber und Berufsgenossenschaften sicher entsprechend der gesammelten Erfahrungen Gesetze und Vorschriften anpassen. Auch Fragen des Arbeitszeitgesetzes werden sicherlich immer wieder auftauchen, wenn sich zu Hause Arbeit mit Privatleben vermischt. Darauf werden wir dann flexibel reagieren

 

Vielen Dank für Ihre Antworten.

 

Wenn auch Sie nach einem externen Partner suchen, der Ihre Gefährdungsbeurteilungen zuverlässig durchführt, werden Sie bei uns fündig: Gefährdungsbeurteilung – IfG Sicherheit + Gesundheit. (gesundheitsmanagement.com)

Keine Lust mehr auf Führung beim Nachwuchs – Von Lea-Marie Thiel und Ingo Weinreich

Im Kontext der Debatte um die Attraktivität von Führung liest man häufig, dass die Nachwuchstalente der Generation „Y“ keine Führungspositionen mehr übernehmen wollen. Und selbst wenn sie es tun, gäbe es wesentliche Unterschiede zu den Führungskräften der Generationen „X“ und erst recht der „Babyboomer“ in der Art und Weise wie geführt wird. Aber sehen das die betroffenen Führungskräfte genauso? Hat die Bereitschaft zur Übernahme von Führungsverantwortung in der Generation Y tatsächlich abgenommen?

Im Rahmen einer qualitativen Studie bei insgesamt 12 Führungskräften der genannten Generationen ergab sich, dass es keinen wesentlichen Unterschied in der Bewertung der Attraktivität von Führung gibt. Das ist ein erster Hinweis darauf, dass die erschwerte Besetzung von Führungspositionen kein Generationenproblem an sich darzustellen scheint. „Young Professionals“ der Generation Y finden Führung nicht per se unattraktiv. Sie möchten nur nicht so führen, wie es ihnen aktuell vorgegeben wird, sondern diese nach ihren eigenen, individuellen Präferenzen ausgestalten.

Sie wollen also anders führen. Nur wie?

Zum einen sind es die Rahmenbedingungen von Führung, die die Übernahme einer Führungsposition für sie attraktiv machen, nicht die Führungsaufgabe selbst. In den geführten Interviews wurde deutlich, dass sie besonders kritisch auf den Kontext der Führungsaufgabe schauen und prüfen, dass dieser erfolgsträchtig ist. Zu diesem Kontext gehören variable Organisationsformen, ein intaktes soziales Führungsumfeld, die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit, sowie eine offene Unternehmenskultur. Zudem haben die angehenden Führungskräfte den Anspruch, dass sie optimal auf ihre Führungsaufgaben vorbereitet werden. Und ein weiterer Aspekt der Studie scheint interessant: Die neue Führungselite hat deutlich höhere Ansprüche an die Mitarbeitenden selbst. Diese sollen mehr Verantwortung für sich und die Führungsbeziehung übernehmen. Das kann im Sinne „führungsunterstützenden Verhaltens“ interpretiert werden – einem Konstrukt, das bisher wenig in der Führungsliteratur thematisiert wurde. Hierzu müsse den Mitarbeitenden auch klar gemacht werden, dass sie einen wesentlichen Teil zu gelungener Führung beitragen und dass sie ihre Führungskraft darin unterstützen sollten, eine angemessene Führungsleistung zu bringen. Dadurch profitierten letztlich beide Seiten. Zum anderen zeigen die geführten Interviews, dass eine wesentliche Barriere zur Übernahme einer Führungsposition in den vermuteten Ressourcenverlusten liegt. In der Bilanz zu den angenommenen Ressourcengewinnen wird deutlich, dass die Verluste den deutlich größeren Wertebeitrag aufweisen. Doch welche Ressourcenverluste werden befürchtet?

Das sind insbesondere:

a) weniger Autonomie,

b) mehr Zeitstress,

c) mehr Aufgaben- und Erfolgsdruck und

d) weniger Work-Life-Balance.

Diese negativen Konnotationen zur Führungsaufgabe lassen diese zunächst deutlich weniger attraktiv erscheinen. Als Gegengewicht können Ressourcengewinne ins Feld geführt werden. Für die neuen Leader zählen aber weniger Macht, Status und Geld als vielmehr soziale Unterstützung, Mentoring, Entwicklungsperspektiven und die Anerkennung ihrer Führungsleistungen. Die neue Führungsgeneration wartet nicht auf den goldenen „Hand-Shake“, sondern will, dass ihre Performance im Tagesgeschäft gewürdigt wird. Die Studie weist also auf Ansatzpunkte hin, wie Sie die neuen Führungskräfte an Bord holen und dort auch halten können: Ressourcenverluste minimieren und Ressourcengewinne maximieren. Und zwar genau in dieser Reihenfolge! Konkret bedeutet das, Führung nicht nur mit Belastung und Einengung gleichzusetzen, sondern zugleich die Unterstützungsangebote und Entwicklungsperspektiven anzusprechen. Die neue Generation will wissen, ob es Freizeitausgleich, Networking-Events, Peer Coachings, Mentoring-Programme und emotionalen Response gibt. Hinzu kommt, dass auch das Verhältnis zu den Mitarbeitenden neu kalibriert werden muss. In der Verantwortungsteilung zwischen Führenden und Geführten liegt ein Schlüsselelement für die Zukunft. Dieser ‚New-Deal-of-Responsibility‘ ist sicher eine der größten Herausforderungen für die Neu-Adjustierung der Arbeitsbeziehungen in Organisationen. Wir müssen also keine Angst davor haben, eine ‚führungsverweigernde‘ Generation zu bekommen, als vielmehr darauf achten, dass wir ein neues Führungsumfeld für unsere ‚High-Potentials‘ von morgen schaffen.

 

Thiel, L. M. (2020) Führung im Wandel. Eine qualitative Untersuchung zur Attraktivität der Führungsaufgabe und den damit einhergehenden Chancen und Herausforderungen. Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Fit durch Vid – Die Erklär-, Lern- und Trainingsvideos von IfG Digital Media

Immer mehr Unternehmen greifen inzwischen sehr gerne auf die digitalen Produkte von IfG Digital Media zurück. Denn in diesem Bereich bieten wir zahlreiche visualisierende Leistungen an, mit denen sich Aktivitäten gerade im Gesundheitsmarketing oder in digitalen Gesundheitsprogrammen optimieren und verstärken lassen. So z.B. unsere Video-Produktionen. Für einen starken audio-visuellen Auftritt Ihrer Ideen, Veranstaltungen, Kampagnen oder News. Mit diesem Format lassen sich Texte, Bilder, Figuren, Animationen, Ton und mehr kreativ und kundenspezifisch zusammenfügen. Damit bringen wir den Kern Ihrer Botschaften auf den Punkt. Unsere eigenen IfG-Video-Produktionen fokussieren sich derzeit auf die Formate:

  • Erklärvideos
  • Lernvideos
  • Trainingsvideos
  • Trailer

In unseren Erklärvideos stellen wir Ihnen viele unserer Produkte und Dienstleistungen anschaulich, leicht erklärt und unter Kundenaspekten dar. Zum Beispiel unsere Erklärvideos für die Software MIAS® System (https://youtu.be/eAVica2zNo8) oder zur DIN ISO 19011 – unserem Leitfaden zur Auditierung von Managementsystemen (https://youtu.be/027wUi9-ygs)

Unsere Lern- und Trainingsvideos kommen derzeit vor allem auf unseren Online-Plattformen https://stress-ex.de/ , https://www.azubifit.de/ und https://aktivpause.com/ zum Einsatz. Hier zeigen Ihnen unsere Gesundheitstrainer z.B. die richtigen Übungen für einen gestärkten Rücken oder für das richtige Sitzen am Arbeitsplatz. Entspannungsübungen, Faszientraining aber auch gesunde Rezepte zum Nachkochen vervollständigen das Leistungsangebot.

Im Bereich Trailer-Produktion (ein meist kürzerer visueller Werbeclip für eine bald zur Veröffentlichung anstehende Produktion, Dienstleitung oder Veranstaltung) können wir Unternehmen anbieten, alle gewünschte Promotion oder Marketingleistung per Trailer-Video zu übernehmen und den Markt bzw. potenzielle Kunden in ansprechender Weise darauf aufmerksam zu machen.

Beispiele für Trailer-Produktion: https://aktivpause.com/ , https://www.azubifit.de/

Gerade in Zeiten, in denen Produkt-Placement und Bewerbung fast nur noch im Internet stattfindet, sollten Videos auch in Ihrem Portfolio ein unverzichtbarer Bestandteil sein. IfG Digital Media kann Ihnen dabei helfen, Ihre Produkte, Dienstleistungen und Kampagnen in Wort und Bild erfolgreich im Markt zu platzieren. Von der Redaktion (Storyboard-Erstellung, Claiming, Headlining) über unsere hochprofessionellen Film-Aufnahmen und der digitalen Produktion in unseren eigenen Studios. Auf Wunsch können wir auch professionelle Synchron- und Off-Sprecher zur Vertonung zur Verfügung stellen, ebenso wie eine breite Palette an Sounds, Musik und visuellen Spezialeffekten.

Rechtskataster-Online – Das Compliance-Werkzeug für Ihr Managementsystem

Die Identifizierung und Einhaltung von Vorschriften und Anforderungen ist das Grundgerüst für ein erfolgreiches Compliance Management und Voraussetzung für die Zertifizierung eines Managementsystems in den Bereichen Energie (ISO 50001), Umwelt (EMAS oder ISO 14001) und Arbeitsschutz (ISO 45001). Relevante Rechtsvorschriften aus dem Energie-, Umwelt- und Arbeitsschutzrecht zu ermitteln, die Konformität zu prüfen und zu dokumentieren, ist für Unternehmen jedoch oft nicht leicht. Die Lösung ist die datenbankgestützte Cloud-Lösung „Rechtskataster-Online“. Sie hat sich seit 2015 als Compliance-Werkzeug etabliert.

 

Für die Cloud-Plattform arbeitet unser Partner SR Managementberatung GmbH (SRMB) mit dem Software-Anbieter ITC AG zusammen. „Durch unsere Zusammenarbeit bündeln wir die Kernkompetenzen beider Unternehmen, und zwar das IT-Knowhow der ITC AG und unsere langjährige Erfahrung in der Beratung zu Managementsystemen. Daraus entstanden ist ein maßgeschneidertes Online-Tool zur Überwachung rechtlicher Anforderungen im Rahmen von Managementsystemen“, sagt Dr. Matthias Damert, Projektleiter für Rechtskataster-Online bei SRMB.

 

Die Nutzung von Rechtskataster-Online bietet Ihnen viele Vorteile:

 

  • Zeitersparnis: Durch die regelmäßige automatische Aktualisierung sämtlicher Vorschriften und übersichtliche Zusammenfassungen wird der Zeitaufwand für die Recherche, Bewertung und Dokumentation von Vorschriften auf ein Minimum reduziert.
  • Persönliche Unterstützung: Auf Wunsch werden Sie von einem erfahrenen Fachexperten bei der Einrichtung und Aufrechterhaltung Ihres Rechtskatasters und der praktischen Umsetzung von Anforderungen unterstützt.
  • Einfache Konformitätsüberwachung: Durch ein integriertes Bewertungs-, Verantwortlichkeiten- und Dokumentenmanagement haben Sie stets die wichtigsten Handlungsfelder im Blick und können Konformitätsnachweise hinterlegen.
  • Rechtssicher und praxiserprobt: Rechtskataster-Online wurde im Einklang mit den relevanten Anforderungen der einschlägigen Normen entwickelt sowie im Rahmen von Zertifizierungsaudits von etablierten Zertifizierungsgesellschaften geprüft.
  • Individualisierbarkeit: Je nach vorhandenem Managementsystem lassen sich einzelne Rechtsmodule flexibel kombinieren. Auch firmeninterne Vorschriften oder Vorschriften aus anderen Rechtsbereichen können zusätzlich erfasst und unternehmensweit bereitgestellt werden. Damit lässt sich Rechtskataster-Online auch für andere Anwendungsgebiete (z.B. Qualitätsmanagement nach ISO 9001 oder Compliance Management nach ISO 37301) einsetzen.
  • Abbildung komplexer Unternehmensstrukturen: Die Multisite-Funktion ermöglicht es, innerhalb eines Unternehmensverbundes (z.B. Konzern) mehrere unternehmensindividuelle Rechtskataster zentral in einem Benutzerkonto (z.B. Management-Beauftragter) zu verwalten.

 

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter https://www.rechtskataster-online.de/ . Gerne stellen wir Ihnen einen Testzugang zur Verfügung und erstellen Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot.

Wenn schon Pause – dann aktiv!

Sich reinzuhauen im Job ist das Eine – sich gezielt auszugleichen das Andere. Beides muss zusammenkommen, um lange fit und leistungsfähig zu bleiben. Dabei ist es egal, wo man arbeitet – eine aktive Pausengestaltung ist überall möglich! Ganz gleich, ob im Büro („@Work“) oder zu Hause („@Home“). Jeder kann etwas für sich tun und sich sofort besser fühlen. „Aktivpause – Feel Good“ ist ein digitales Produkt im Rahmen unserer betrieblichen Gesundheitsförderungsaktivitäten. Mit aktuell 16 Events aus allen Themenfeldern der Primärprävention unterstützen wir die Beschäftigten auf dem Weg zu einem souveränen und gesünderen Lebensstil. Einfach Event buchen, Einladungslink per MS-Teams bekommen und in unseren motivierenden Kurzimpulsen (30‘) dabei sein. Noch nie war die Teilnahme an einem BGF-Angebot so einfach, wie heute.

Das Angebot richtet sich an alle Unternehmen, Organisationen, Behörden, Krankenkassen, Versicherungen, die trotz räumlicher Trennung, niedrigschwellige und standortunabhängige Veranstaltungen im Rahmen ihrer betriebsinternen Gesundheitsförderungsaktivitäten anbieten möchten.

Interessiert? Dann klicken Sie bitte hier: www.aktivpause.com

 

Wie Du atmest, so lebst Du

‚Wie Du atmest, so lebst du‘. So beschreibt der Lehrer und Autor Andreas Tenzer ganz richtig die Bedeutung der überlebensnotwendigen Tätigkeit des Atmens. In der Tat, ohne regelmäßige Atmung könnten wir nicht lange überleben – das haben wir mit allen Säugetieren auf diesem Planeten gemeinsam. Deswegen ist unser kompletter Organismus zentral auf die Aufnahme und Verarbeitung von Sauerstoff ausgerichtet.

Und damit gleich zu einer Frage, die derzeit viele beschäftigt: Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf unser Atemverhalten? Und zwar nicht hinsichtlich des Krankheitsverlaufes bei einer Infektion, sondern bezogen auf die Gesamtsituation, in der wir uns gerade alle befinden. Denn auch im ‚Corona-Alltag‘ beeinflusst die Pandemie unsere Atmung, und zwar in mehrfacher Hinsicht. Das können z.B. Faktoren wie der Lockdown, die anhaltende Inaktivität und daraus resultierende psychische und physische Belastungen sein. Aber auch die anhaltende Maskenpflicht und das damit verbundene beengende Gefühl haben bei vielen Menschen Auswirkungen auf ihr Atemverhalten. Das hängt vor allem damit zusammen, dass langes, tiefes Atmen mit Maske nicht möglich ist, die Tendenz geht hier zu einer flacheren, schnelleren Atmung. Allerdings gibt es bislang keine wissenschaftlichen Nachweise, dass Masken für unsere Atmung und den CO2-Austausch schädlich sind.

Nach diesem Blick auf die aktuelle Lage, wollen wir uns nun einmal etwas genauer anschauen, was beim Atmen in unserem Körper eigentlich passiert. Experten unterscheiden dabei zwischen zwei Systemen. Zum einen gibt es das sogenannte respiratorische System. Dieses beschreibt unsere ganz normale Atmung, also einmal das Einatmen von frischem Sauerstoff sowie das Ausatmen von verbrauchtem Sauerstoff (Kohlendioxid – CO2). Dieses System ist aktiv steuerbar, denn wir können dabei z.B. wie bei sportlichen Aktivitäten jederzeit selbst entscheiden, wie lange wir die Luft anhalten oder wie oft wir atmen möchten. Das zweite System, das – neben Stoffwechsel und Verdauung – für unsere Atmung verantwortlich ist, ist unser vegetatives Nervensystem. Dieses ist nicht bewusst steuerbar, da neurologische Aktivtäten unseres Körpers von vielen verschiedenen Faktoren und Einflüssen, die wir oft gar nicht als solche erkennen, abhängen.

Atmen ist für uns nicht nur überlebenswichtig, mit der richtigen Atmung können wir darüber hinaus auch viel für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun. So kann eine gesunde Atmung unter anderem für eine Verbesserung unseres Blutkreislaufes und damit auch für eine Sauerstoffoptimierung unseres Herzens sorgen. Die richtige Atmung macht unsere Psyche frei und umgekehrt sorgt eine ausgeglichene Psyche für eine bessere und freiere Atmung. Das bedeutet aber auch, dass psychische Belastungen wie z.B. Stress oftmals mit einer vermehrten Atmung oder auch Atemnot quittiert werden.

Stichwort ‚Atemnot‘ – Viele von uns waren vielleicht schon einmal in einer Situation, in der die Luft buchstäblich knapp wurde. Betroffene berichten immer wieder, dass bei ihnen die Atemnot massive, nie gekannte Angstgefühle erzeugt hat. Neben physischen Ursachen wie z.B. beim Tauchen oder in Räumen mit starker Rauchentwicklung, können auch Angstzustände unsere Atmung sehr ungünstig beeinflussen (sie wird flach und schnell) und so das Symptom der Luftnot weiter verstärken. Damit entsteht ein Teufelskreis, den es schnellstmöglich zu durchbrechen gilt. Wie funktioniert das? Zunächst gilt es die Atmung bewusst wahrzunehmen, also die Konzentration auf eine Sache (was übrigens auch als gute Einschlafhilfe dienen kann). Bewusstes tiefes und langsames Atmen hat zwei heilsame Effekte: Die Atmung wird effektiver und die Seele wird beruhigt. So lässt sich der Kreislauf umkehren: Die langsame Atmung kann helfen, Angstgefühle zu verringern, dadurch wird die Atmung weiter ruhiger und der Körper entspannt. Aus diesem Grund möchte ich den Einstieg in diesen Beitrag ‚Wie Du atmest, so lebst Du‘ nun abschließend erweitern zu: ‚Wer gesund atmet, lebt gesund‘. Denn eine gesunde Atmung hilft die Lebensqualität enorm zu verbessern, Stress abzubauen und Herz-Kreislauf aktiv zu stärken. Eine gesunde Atmung hilft auch, Krisensituationen wie derzeit die Corona-Pandemie in Ruhe und viel entspannter zu überstehen. Und – das Beste: Eine gesunde Atmung kann man erlernen. IfG bietet Ihnen dazu vielfältige Möglichkeiten von Seminaren über Videos bis hin zu LMS-Angeboten mit vielen praktischen Übungen, Anleitungen und Tipps. Falls Sie Interesse haben, bitten setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Ihr Ansprechpartner:

Hannes Sack

Berater Gesundheit und Gesundheitsmanagement
Projektorganisation

IfG GmbH Institut für Gesundheit und Management

Zimmerstr. 3

04109 Leipzig

sack@gesundheitsmanagement.com

www.gesundheitsmanagement.com

Telefon: 0341 52 11 62 0

Starke Kooperation – IfG nun auch Mitglied im VDSI

Seit Ende März diesen Jahres ist IfG Mitglied beim VDSI (Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit). Damit gehört das Institut für Gesundheit und Management nun auch offiziell zum größten Fachverband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit in Deutschland. Ziel des Verbandes mit seinen 5.600 Mitgliedern ist es, die Arbeitswelt sicher und gesund zu gestalten. Gefahren und Belastungen für Mensch und Umwelt sollen nachhaltig reduziert werden. Dem Verband ist es darüber hinaus wichtig, diese Werte auch im Verhalten der Menschen dauerhaft zu verankern.

Zum VDSI gehören Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten und Branchen: Ingenieure, Techniker, Manager, Mediziner, Psychologen, Chemiker, Umweltbeauftragte und andere Berufsgruppen, die tagtäglich Betrieben und Beschäftigten beratend zur Seite stehen. Der VDSI ist ein gemeinnütziger, politisch und wirtschaftlich unabhängiger Verband. Seit 1993 nennt sich der VDSI Verband Deutscher Sicherheitsingenieure. Auf Mehrheitsbeschluss der Mitglieder erfolgte dann 2014 die Umbenennung in „VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit“. Der neue Name unterstreicht die Öffnung des Verbandes für alle Fachleute aus dem betrieblichen Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Der VDSI will damit gezielt neue Zielgruppen erreichen und sich noch stärker interdisziplinär ausrichten.

„…wie aus dem letzten Loch pfeifend!“ – CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) auf dem Weg zur Volkskrankheit?

Wir alle kennen diesen Zustand: Wir fühlen uns platt, leer, kaputt, ohne Energie…einfach wie aus dem letzten Loch pfeifend. Klar, das klingt nach einer Erschöpfung, wie sie nach besonders intensiven Lebens- und Arbeitsphasen immer wieder einmal auftritt. Damit zeigt uns unser Organismus, dass er eine Ruhe- und Regenerationspause braucht und wer diese sich und seinem Körper gönnt, wird auch bald wieder zu 100 % fit und leistungsfähig sein. Aber was tun, wenn dieser Zustand der Erschöpfung gar nicht mehr aufhört, was tun, wenn die Erschöpfung chronisch wird?

Für Wissenschaftler und Mediziner ist dieser Zustand eine Krankheit und sie wird als CFS (für Chronic Fatigue Syndrom, fatique (franz.) = müde) oder Chronisches Erschöpfungssyndrom bezeichnet. Wie viele Menschen an CFS leiden ist unklar. In Deutschland gehen Experten momentan von bis zu 500.000 Betroffenen aus, weltweit könnten es bis zu 30 Millionen sein. In erster Linie sind Frauen im Alter von 30 bis 40 Jahren betroffen. Die Krankheit wurde auch bereits bei anderen Bevölkerungsgruppen wie z.B. Kindern und älteren Menschen diagnostiziert. Die Dunkelziffer ist aber wahrscheinlich noch viel höher, da viele Ärzte sich mit CFS noch nicht gut auskennen und geeignete Diagnoseverfahren bislang fehlen. Zahlreiche Experten sehen CFS jedoch längst auf dem besten Weg zu einer regelrechten Volkskrankheit und die andauernde Corona-Pandemie wirkt da noch wie ein Brandbeschleuniger. Bis zu 40 % mehr Anfragen bei Psychotherapeuten und damit verbundenes monatelanges Warten auf einen Termin sprechen da eine deutliche Sprache. Aber warum erkranken immer mehr Menschen an CFS, anhand welcher Symptome lässt sich das erkennen und vor allem, gibt es bereits erfolgreiche Therapieansätze, um aus diesem Teufelskreis wieder herauszukommen?

Die Wissenschaft vermutet, dass CFS eine Multisystemerkrankung ist, die unter anderem das Nerven- und Immunsystem sowie den Energiestoffwechsel unseres Körpers betrifft. Und wie bei so vielen anderen Krankheiten, gibt es vermutlich auch beim CFS nicht nur eine Ursache, sondern es spielen mehrere Faktoren eine Rolle. So berichten Patienten immer wieder, dass die Krankheit bei ihnen nach einem Infekt angefangen hat. Bis zu 80 Prozent der Erkrankten sehen einen Zusammenhang zwischen CFS und einer Infektion. Besonders häufig werden dabei Viren als Ursache vermutet. Da stellt sich die Frage, inwieweit auch das Corona-Virus die Entstehung eines CFS beeinflussen oder gar begünstigen kann? Bislang gibt es in Deutschland dazu keine speziellen Untersuchungen, aber in den USA und Großbritannien wird das Thema schon intensiv diskutiert. Man weiß bislang, dass auch bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus postvirale, CFS-ähnliche Symptome als Langzeitfolge auftreten können. Selbst bei leichten Corona-Fällen und jüngeren Erkrankten kann sich eine postvirale Erschöpfung neben vielen weiteren Symptomen entwickeln. Die Wissenschaft wird dazu in den kommenden Monaten sicherlich weitere Erkenntnisse und Zusammenhänge präsentieren. Bei manchen Betroffenen wird ein CFS auch konkret durch berufliche Probleme und Stress ausgelöst und auch hier hat die Corona-Krise die Situation teilweise noch verschlimmert, Stichwort: Home-Office. Neben der ständigen Erreichbarkeit sind Beschäftigte hier oft überlastet und allein gelassen mit den – im Home-Office – neuen technischen Herausforderungen wie z.B. Probleme mit der IT-Technik oder fehlende Kenntnissen beim Umgang mit digitaler Software und Programmen.

Woran lässt sich nun ein CFS erkennen, sprich welche Symptome machen sich bemerkbar? Betroffene berichten immer wieder über unterschiedliche Beschwerden mit differenzierter Ausprägung, die sich zudem tagtäglich und sogar im Laufe eines Tages ganz plötzlich verändern können. Ist man an CFS erkrankt, lösen früher ganz einfache Tätigkeiten nun massive Erschöpfungszustände aus. Ein kleiner Spaziergang, ein paar Treppenstufen steigen, aber selbst Fernsehen oder Lesen, können zu einer extremen Schwächung und Erschöpfung führen. Leider können Ruhephasen diesen Zustand nicht wesentlich verbessern und dieses Gefühl der Plattheit und des leeren Akkus kann über Tage oder gar Wochen anhalten. Zudem berichten viele Patienten, sie fühlen sich, als hätten sie eine Erkältung mit typischen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen, leichtem Fieber und geschwollenen Lymphknoten. Weitere Anzeichen können sein: Schlafstörungen trotz extremer Müdigkeit, Gedächtnislücken, Konzentrationsmangel aber auch Kreislaufprobleme, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Verdauungsbeschwerden, sowie psychische Unausgeglichenheit.

Es gibt Betroffene, die Beruf und Privatleben noch einigermaßen bewältigen können, aber andere sind so schwer erkrankt, dass sie es nicht einmal mehr allein schaffen, morgens aufzustehen oder gar das Haus zu verlassen. Experten gehen davon aus, dass ein Viertel der Betroffenen über einen längeren Zeitraum haus- oder bettgebunden ist. Und damit stellt sich natürlich auch die Frage nach ihrer Arbeitsfähigkeit bzw. wie auch Arbeitgeber mit so einer Situation umgehen sollen. IfG bietet im Rahmen seiner Untersuchungen in der Organisationsdiagnostik Unternehmen professionelle Unterstützung an, um frühzeitig Befunde einer vermehrten Energielosigkeit unter Beschäftigten zu erkennen und zu erstellen.

Wie bereits erwähnt, gibt es bislang keine richtig wirkungsvolle Therapie gegen CFS. Oft wird die Krankheit nicht einmal richtig diagnostiziert, da die Symptome sehr ähnlich zu anderen Erkrankungen wie z.B. Depressionen oder Burnout-Syndrom sein können. Auch die Langzeit-Folgen einer Corona-Erkrankung können dem Zustand eines CFS sehr nahekommen.

Oftmals helfen Entspannungsverfahren wie autogenes Training, Yoga oder andere Methoden zum Stressabbau. Bei manchen CFS-Patienten sind diese Entspannungstrainings sehr wirksam, um beispielsweise ihre Schlafstörungen zu beheben. Es gibt inzwischen Hinweise, dass auch eine Ernährungsumstellung (mit viel Vitaminen, Mineralstoffen, Proteinen, ungesättigten Fettsäuren) sowie das Vermeiden von schadstoffbelasteten Lebensmitteln die Beschwerden von CFS verringern können.

Abschließend lässt sich sagen, dass es bei einer CFS-Erkrankung sehr großer Geduld und Konsequenz bedarf, um die erschöpften organischen und psychischen Systeme nach und nach wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Betroffene müssen verstehen, dass es sehr wichtig für sie ist, einen Zustand innerer Ausgeglichenheit und Gelassenheit zu erreichen und diesen auch zu halten. Davon ausgehend können dann weitere Symptome viel besser behandelt werden und es lassen sich auf allen Ebenen des erkrankten Organismus ganz wesentliche Verbesserungen erzielen.

Click & Fit – so lernen Azubis heute!

Wie bereits in unserem letzten Newsletter berichtet, haben wir unser modulares und multimodales Programm zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz von Auszubildenden Azubifit vor allem im digitalen Bereich weiterentwickelt und optimiert. Ein Modul darunter wollen wir Ihnen in diesem Newsletter einmal etwas ausführlicher vorstellen: Azubi-Net.  Dies ist ein umfangreiches, gut strukturiertes und interaktives Learning-Management-System (LMS). Azubi-Net steht für optimales interaktives digitales Lernen. Mit diesem neuen digitalen Tool sprechen wir die junge Generation in allen ihren Bedürfnissen nach selbständigem und ortsunabhängigem Lernen an. Unsere langjährige gesundheitspädagogische Erfahrung, gepaart mit unseren digitalen Kompetenzen stecken in diesem System. Azubi-Net beinhaltet insgesamt neun Module, die aufeinander aufbauen. So kann sich der Auszubildende Schritt für Schritt die angebotenen Lerninhalte im Modul selbst erarbeiten. Die einzelnen Module sind noch einmal in Kapitel und Einheiten unterteilt und werden jeweils mit einer Lernerfolgskontrolle abgeschlossen. Folgende Themen werden pro Modul behandelt:

  • Gesundheit
  • Ernährung
  • Rücken/Ergonomie/Bewegung
  • Sucht- und Medienkompetenz
  • Stress & Prüfungen
  • Lernen & Selbstmanagement
  • Kommunikation & Konflikte
  • Schicht & Schlaf
  • Haushalt

Mit diesen Themen und seiner interaktiven Steuerung ist dieses LMS die optimale Ergänzung, denn es unterstützt als digitales Tool die analogen Azubifit-Programmbestandteile perfekt. (Bei Interesse kann das LMS übrigens auch separat gebucht werden). Azubi-Net spricht die Auszubildenden nicht nur in ihren Lerngewohnheiten an, sondern ist in Jugendsprache konzipiert. Das LMS ist als „Progressive-Web-Application“ (PWA) konzipiert und auf allen mobilen Endgeräten (Smartphone, Tablet, etc.) nutzbar.

 

Azubi-Net im ‚Stress-Test‘:

Im Rahmen einer ersten Evaluation waren für uns vor allem folgende Punkte ausschlaggebend:  Prüfung der Akzeptanz durch die Zielgruppe (User Experience)​, Prüfung der Nachhaltigkeit, also die Eignung von Azubi-Net zur Vertiefung und Festigung des Gelernten, sowie die Überprüfung​ des Wissenszuwachses in Ergänzung zur analogen Azubi-Class ​und die Wirksamkeit bzgl. der Motivation (und damit Hinweis auf stattgefundene Einstellungs- und ​Verhaltensveränderungen).

In allen abgefragten Punkten sprechen die Ergebnisse der Evaluation für sich:  Azubi-Net stellt für die befragten Auszubildenden eine technisch und gestalterisch ansprechende und abwechslungsreiche Selbstlern-Plattform dar.​ Die große Mehrheit der Befragten bewertete das Azubi-Net-Testmodul als Bereicherung („eher positiv“ und „sehr positiv“).​ Die Bereitstellung der inhaltlichen Module sorgte bei allen Teilnehmern für eine zusätzliche Vertiefung des Wissens (Wissensfragen und ausgewählte Fragen zur User Experience)​. Und bei allen Befragten fand eine deutliche Zunahme der Motivation statt, sich mit den angebotenen Themenbereichen weiter zu beschäftigten und das Gelernte umzusetzen​.

Aber lassen wir doch abschließend die Jugendlichen selbst zu Wort kommen. Hier zwei Stimmen zu Azubi-Net im Rahmen der Evaluation:

„Tolle Idee und Umsetzung! Fand es gut, sein Ergebnis gleich am Ende zu sehen.“​

„Ich persönlich konnte mit den Videos und do it yourself Aufgaben am besten lernen, da ich dabei selbst etwas zu tun habe. Es hat wirklich Spaß gemacht.“

 

Mehr Informationen zu Azubi-Net finden Sie auf der Azubifit-Website unter:

https://www.azubifit.de/produkte/azubi-net/