You!Mynd

Wir als You!Mynd-Projektbüro sagen: „Auf geht´s! Lassen Sie uns gemeinsam Berufsschülerinnen und Berufsschüler bei ihrer psychischen Gesundheit unterstützen.“

 

Die Schule ist abgeschlossen, die erste selbstständige Phase im Leben beginnt. Eigene Strukturen werden geschaffen, der Kompass richtet sich aus. Damit das alles gesund und organisch wachsen kann, wollen wir die jungen Erwachsenen an Berufsschulen in Deutschland unterstützen.

Egal, ob Seminar (Mynd!Class), analog-digitales Serious-Game (Mynd!Game), Podcasts (Mynd!Cast), Bedarfsanalyse (Mynd!Check) oder ein Programm für Lehrpersonal (Mynd!Coach).

 

Wir vermitteln Gesundheit und Selbstbewusstsein und Sie bestimmen in direkter Absprache mit uns, dem You!Mynd-Projektbüro, wie das Projekt an Ihrer Schule gestaltet werden soll. Die passende BKK unterstützt Sie mit entsprechenden Mitteln, sodass eine freie Entfaltung sowie eine flexible Anpassung von Inhalten möglich sind.

 

Ab sofort haben wir auch unseren eigenen You!Mynd-Newsletter, der Sie über alle Events, Neuerungen und noch vieles mehr informiert. Melden Sie sich an, um nichts mehr rund um You!Mynd zu verpassen!

 

Nudging – Der kleine Helfer im BGM

Der Begriff „Nudging“ (deutsch: „Anstupsen“) beschreibt eine Strategie, durch welche Verhalten in eine gewünschte Richtung frei von Druck, Verboten oder finanziellen Strafen gelenkt werden kann. Durch die Platzierung von „Nudges“ erfolgt eine unterbewusste Beeinflussung in den Entscheidungsprozessen. Diese bekannte Strategie wird jetzt auch zunehmend im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung eingesetzt, um mehr Mitarbeitende für die gesündere Handlungsalternative zu gewinnen. So eignet sich der Einsatz von „Nudging“ im Unternehmen beispielsweise sehr gut, um die körperliche Bewegung zu steigern, das Essverhalten positiv zu beeinflussen oder die Stressregulation zu unterstützen.

 

Der Fahrstuhl ist kaputt – die Treppe funktioniert!

 Ein einfaches Beispiel ist das Anbringen von Aufklebern oder Fußabdrücken auf Treppenstufen, um die Nutzung des Aufzuges oder der Rolltreppe zu verringern und die körperliche Aktivität zu erhöhen. Attraktive Hinweise („Hier geht’s zur Traumfigur!“, „-0,1kcal“, „Beim inneren Schweinehund hört der Tierschutz auf!“) erhöhen die Nutzungswahrscheinlichkeit. In Studien konnte eine signifikante Steigerung der Treppennutzung beobachtet werden. Das Einrichten einer ästhetischen Fitnessecke mit Hinweisdisplays zu Mobilisierungs- und Kräftigungsübungen kann die Bewegungsaktivität im Betrieb ebenfalls steigern. Dafür sollten Orte gewählt werden, an denen die Beschäftigten öfter vorbeilaufen. Kombiniert mit kleinen Wettbewerbsformen („Gipfelstürmer-Challenge“) und Wearables sind Bewegungs-Nudges ein einfaches Stilmittel, um auch bisher passive Menschen zu locken.

 

Ich bin dann mal veg!

 

Der „Veggie-Day“ der Grünen kam 2013 nicht besonders gut an. Grund war Reaktanzverhalten aufgrund dieser unnötigen Vorgabe. Besser ist es dagegen, in der Kantine durch Farben dem gesünderen Essverhalten eine visuelle Orientierung zu geben (Ampelsystem). Auch eine geänderte Anordnung, in der vitalstoffreiche Angebote besser und leichter zu erreichen sind, steigert den Absatz. Nicht zuletzt könnten die gewünschten Produkte auch eine temporäre Subvention erhalten, um den Kauf an der Kantinentheke zu erleichtern.

 

Weitere Hintergründe und Beispiele zum Nudging finden Sie u.a. im iga.Report.

Psychische Gesundheit für Schüler/innen und Lehrende

In den letzten Newslettern haben wir Ihnen bereits verschiedene innovative Angebote unseres Berufsschulprojekts You!Mynd – Mach was draus! vorgestellt. Daran wollen wir heute anknüpfen, indem wir Ihnen zwei sehr praxisorientierte Seminare, die Mynd!Class und den Mynd!Coach, näherbringen. Beide Seminare können wahlweise als analoges Präsenzseminar, als Online-Seminar oder als Online-Selbstlernprogramm (LMS) gebucht werden. Die analogen und Online-Seminare werden von zertifizierten Mynd!Guides angeleitet, die umfangreiche Erfahrungen mit den Zielgruppen mitbringen.

Die Mynd!Class ist ein modular aufgebautes Seminar zum Thema Selbstbewusstsein für die Schüler/innen. Diese lernen hier etwas über ihre eigenen Stärken und Schwächen, den Unterschied zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung, soziale Vergleiche und persönliche Ressourcen. Die Mynd!Class lebt von einem abwechslungsreichen Methodenmix mit Fokus auf einem starken Praxisbezug, dem Erfahrungsaustausch und Kennlernen anderer Perspektiven sowie der Anregung zur individuellen Reflexion. Mehr über die Mynd!Class erfahren Sie hier.

Der Mynd!Coach ist ein Psychoedukations-Seminar für Lehrende. Hier geht es zum einen um eine Einführung in das Projekt und die Einbindung des Themas „psychische Gesundheit“ in den Unterricht. Darüber hinaus sind zentrale Seminarbestandteile die eigene Gesundheit und die Gesundheit der Schüler/innen (z. B. Frühwarnsignale, Anlaufstellen usw.). Auch der Mynd!Coach lebt von einem abwechslungsreichen Methodenmix. Mehr über den Mynd!Coach erfahren Sie hier.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie gerne das You!Mynd-Projektbüro!

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Der Arbeitgeber ist gemäß Arbeitsschutzgesetz (§5) verpflichtet, für Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz zu sorgen.

 

Dieser Satz sollte allen Unternehmen bzw. Arbeitgebern geläufig sein. Um diese Pflicht zu erfüllen, wird meist auf das im Gesetz verankerte Instrument der Gefährdungsbeurteilung zurückgegriffen, mit dessen Hilfe potenzielle Gefährdungen vorausschauend ermittelt und beseitigt werden sollen, bevor sie zur Gefahr werden.

 

Gefährdungsbeurteilungen betrachten zum Beispiel mechanische, elektrische, physische und chemische Gefährdungen. Des Öfteren vergessen werden jedoch psychische Gefährdungen, da diese erst im Jahr 2013 im Arbeitsschutzgesetz konkretisiert wurden. Gerade die psychischen Faktoren gewinnen in der heutigen Zeit durch Globalisierung, neue Technologien, die Flexibilisierung betrieblicher Prozesse und nicht zuletzt durch die Covid-19-Pandemie immer mehr an Bedeutung und nehmen seit einigen Jahren stetig zu. Im November 2021 wurde zudem in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel noch einmal explizit Bezug auf die Notwendigkeit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen genommen.

 

Die bisherigen Trends haben sich durch die Pandemie nun zusätzlich verschärft. Mehrere Studien konnten zeigen, dass die psychischen Belastungen für die Beschäftigten im Laufe der Pandemie weiter zugenommen haben. Gründe hierfür können unter anderem die vermehrte Homeoffice-Arbeit, Arbeitsverdichtung, Entgrenzung von Arbeit und Freizeit, Tendenz zu Überstunden sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf darstellen. Die Verschärfung dieser Trends scheint zudem in nächster Zeit nicht abzureißen, da die Pandemie keine kurzfristige Ausnahmesituation mehr darstellt, sondern den Weg hin zu einer neuen Arbeitswelt beschleunigt hat. Diese neue Form des Arbeitens muss daher vermehrt im Arbeits- und Gesundheitsschutz betrachtet werden, um weiterhin Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gewährleisten zu können.

 

Interessant ist hier nun die Frage, ob aufgrund der zunehmenden psychischen Belastungen auch das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GB Psyche) in den Unternehmen gestiegen ist: Hat der Anteil der Unternehmen, die eine GB Psyche durchführen, zugenommen oder wird das Thema nach wie vor eher vernachlässigt?

 

Hierzu einige ausgewählte Zahlen: Laut einer Umfrage der DEKRA in mittelständischen Unternehmen gaben vor der Pandemie in den Jahren 2018/19 nur etwa 4 von 10 Unternehmen (41%) an, psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu beurteilen. In Zeiten der Pandemie kann nun scheinbar ein Aufwärtstrend beobachtet werden: Eine Befragung des IAB im Juni 2021 ergab, dass sich nun 24% der Unternehmen vermehrt mit psychisch belastenden Arbeitssituationen befassen. Zudem leiteten 86% der Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten Maßnahmen aus einer entsprechenden Gefährdungsbeurteilung gemäß Arbeitsschutzgesetz ab.

 

Insgesamt hat sich somit zwar das Bewusstsein für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in vielen Unternehmen in Zeiten von Covid-19 geschärft, es existieren jedoch immer noch viele Betriebe, die Optimierungsbedarf haben: Fehlende Ressourcen, fehlendes Fachpersonal und -wissen, unklare Zuständigkeiten oder auch befürchtete Ergebnisse hemmen Unternehmen und deren Akteure im Arbeitsschutz, die immer relevanter werdenden psychischen Belastungen anzugehen.

 

Die IfG GmbH informiert Sie gerne in einem kostenlosen Info Online-Seminar über Möglichkeiten zu einem Einstieg in das Thema GB Psyche. Auch leisten wir Unterstützung bei der Planung, Umsetzung und Durchführung in Ihrem Unternehmen. Weitere Informationen über unser umfassendes Angebot sie unter Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen auf unserer Internetseite. Bei Fragen können Sie sich zudem jederzeit direkt an uns wenden. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Beschäftigten noch besser zu schützen und psychischen Belastungen, gerade in Zeiten von Covid-19 und der sich ändernden Arbeitswelt, vorzubeugen!

 

You!Mynd auch in Würzburg

Unser Team war mit unserem Projekt für Berufsschüler bei König & Bauer unterwegs und hat drei Tage lang das Seminar für mehr Selbstbewusstsein (Mynd!Class) & auch das von uns selbst entwickelte Spiel „Mynd!Game“ durchgeführt.

Während dieser Tage haben sich die Berufsschüler mit allen 5 Kompetenzbereichen auseinandergesetzt. Sie haben einiges zu den Themen Selbstbewusstsein, Selbstorganisation, Sozialkompetenz, Stressregulation und Suchtkompetenz erfahren.

Alle Ausbildungsjahre von eins bis drei waren mit vollem Tatendrang bei den Diskussionen, Gruppenarbeiten und im Teamwork dabei.

Die spannende Reise durch das Stärkeland wurde von allen hervorragend gemeistert. Hier haben die Gruppen auch die absolute Stärkeformel gefunden.

Schaut gern auf der You!Mynd – Website vorbei und mach was draus!

Auswertung Umfrage: Zusammenhang BGM und ISO 45001

Auswertung der Umfrage des Zusammenhangs von BGM (betriebliches Gesundheitsmanagement), rechtlichen Anforderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz und der DIN ISO 45001 (Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit)

 

Vielfach erscheinen die Organisationsstrukturen und Themenfelder des betrieblichen Gesundheitsmanagements und der betrieblichen Gesundheitsförderung vom Arbeitsschutz gedanklich weit entfernt.

 

In unserem Artikel „Der Zusammenhang von BGM, rechtlichen Anforderungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz und der DIN ISO 45001“ konnten Sie erkennen, dass in vielen klassischen Arbeitsschutz-Regularien BGM-Anforderungen enthalten sind. Die Frage, ob im Arbeitsschutz BGM steckt, konnte also mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden.

 

Die Frage, ob denn auch Inhalte der DIN ISO 45001 BGM-Strukturen und BGM-Thematiken beinhalten, konnte ebenfalls mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden.

Denn BGM kann durch die Orientierung an den Anforderungen der DIN ISO 45001, genauso wie der klassische Arbeitsschutz noch strukturierter gestaltet werden.

 

Nun stellen sich jedoch die Fragen:

  • Warum aber orientieren sich zu wenig BGM-Verantwortliche zumindest an den Arbeitsschutzregularien?
  • Warum arbeiten Arbeitsschützer und BGM-Verantwortliche zu wenig zusammen?
  • Und warum kennen und nutzen BGM-Verantwortliche die Anforderungen der DIN ISO 45001 nicht für ihre tägliche Praxis?

Genau hierzu haben wir eine Umfrage gestartet. Über die Ergebnisse möchten wir Sie nun im weiteren Verlauf genauer informieren.

 

 

In Welcher Branche sind Sie tätig?

In Welcher Branche sind Sie tätig? Diagramm

 

 

Sind Sie der Meinung, dass BGM und Arbeitsschutz zusammengehören?

Sind Sie der Meinung, dass BGM und Arbeitsschutz zusammengehören? Diagramm

 

Warum orientieren sich Ihrer Meinung nach zu wenig BGM-Verantwortliche zumindest an den Arbeitsschutzregularien?

 

Ein großer und häufig genannter Punkt, warum sich Ihrer Meinung nach zu wenig BGM-Verantwortliche an den Arbeitsschutzregularien orientieren ist die Unkenntnis der Thematik, aufgrund von ungeschultem Personal. Hier sind die Punkte „fehlendes Wissen, fehlende Erkenntnis der eigentlichen Wichtigkeit und Tragweite sowie Desinteresse“ gefallen.

Außerdem finden BGM-Maßnahmen laut den Befragten oftmals nur temporär statt oder werden eher zur Teambildung genutzt.

Das Thema Arbeitsschutz wird mit den vielen Gesetzen, Verordnungen und Vorschriften im Allgemeinen als zu umfangreich und trocken angesehen, weshalb sich viele BGM-Verantwortliche nicht an den Arbeitsschutzregularien orientieren.

 

Warum arbeiten Ihrer Meinung nach Arbeitsschützer und BGM-Verantwortliche zu wenig zusammen?

 

„Unkenntnis aufgrund von ungeschultem Personal“ wurde auch hier bei einem Großteil der Probanden als Antwort angegeben.

Zusätzlich ist der Umfrage zu entnehmen, dass oftmals die Synergie-Effekte nicht betrachtet werden.

Ein Grund der geringen Zusammenarbeit beruht Ihrer Meinung nach ebenso auf dem fehlenden Informationsaustausch, fehlender Zeit oder dem fehlenden Verständnis beider Parteien füreinander.

 

Warum kennen oder nutzen Ihrer Meinung nach BGM-Verantwortliche die Anforderungen der DIN ISO 45001 nicht für Ihre tägliche Praxis?

 

Auch bei dieser Frage, spielt der Grund „Unkenntnis aufgrund von ungeschultem Personal“ eine große Rolle.

Viele finden hierbei, dass während der BGM-Ausbildung die DIN ISO 45001 unzureichend behandelt werden und das ganze aktuell noch zu praxisfremd ist.

Ebenfalls wird ein unzureichendes / mangelndes Verständnis des Normgremiums bzgl. des HLS (High Level Structure) angegeben sowie eine unzureichende Informationserbringung durch die BG.

 

Wie könnte eine Verknüpfung von BGM und dem Arbeitsschutz / DIN ISO 45001 Ihrer Meinung nach verbessert werden?

 

Als Verbesserungsvorschlag wurde unter anderem genannt, dass Unternehmer nur geschultes Personal – qualifizierte Gesundheitsmanager mit Ausbildung oder Studium – anstellen sollen.

Zusätzlich wäre eine Änderung des Ausbildungsprogramms denkbar. Hierbei sollten Gesundheitsmanager die Grundlagen der Arbeitsschützer kennenlernen und andersherum.

Weitere Vorschläge sind die Einführung stärkerer Vorschriften und Normen im BGM sowie die Abänderung der DIN ISO 45001 um sie praktischer und nützlicher für den betrieblichen Alltag zu gestalten.

Zudem sollte die Kommunikation und der Informationsaustausch zwischen Arbeitsschützern und BGM-Verantwortlichen verbessert werden.

 

Vielen Dank an alle, die mitgemacht und die Fragen beantwortet  haben.

 

Wir sind auch der Meinung, dass er daran liegen kann, dass die Akteure von unterschiedlichen Ausbildungsrichtungen entstammen und damit ein unterschiedliches Mindset zu den Themen haben. Des Weiteren werden sie in der betrieblichen Organisation oftmals unterschiedlichen Einheiten zugeordnet und agieren aufgrund unterschiedlicher rechtlicher Grundlagen und Fördermöglichkeiten. Somit wird eine Trennung vollzogen, die thematisch eigentlich nicht existent ist und auch rechtlich nicht gewollt.

Es gibt also definitiv Optimierungsbedarf, sodass in Zukunft BGM und der Arbeitsschutz auch in der Praxis besser verknüpft werden.

 

Eine Möglichkeit finden Sie hier bei uns, in der Ausbildung zum/zur betrieblichen Gesundheitsmanager*in kombiniert mit dem/der internen Auditor*in nach DIN ISO 45001

IfG entwickelt Bedarfsanalysen und Podcasts für Berufsschulen

Im Rahmen unseres Berufsschulprojekts You!Mynd – Mach was draus! entwickeln wir praxisorientierte analoge und digitale Präventionsangebote zur Förderung der psychischen Gesundheit. Im Mittelpunkt steht die Förderung der 5 Kompetenzbereiche Selbstbewusstsein, Selbstorganisation, Sozialkompetenz, Stressregulation und Suchtkompetenz. Heute stellen wir die ersten zwei Produkte vor: den Mynd!Check und die Mynd!Casts. Sie dienen den Berufsschulen als optimaler Einstieg in das Projekt!

 

Der Mynd!Check ist eine kurze Bedarfsanalyse bestehend aus 5 Kurztests (einer zu jedem der 5 Kompetenzbereiche) mit jeweils 5 Fragen. Die Bedarfsanalyse dient der eigenen Standortbestimmung (Wo stehen die Schüler/innen in den 5 Kompetenzbereichen?) und der Analyse derjenigen Kompetenzbereiche, welche noch nicht ausreichend ausgeprägt sind und durch You!Mynd gefördert werden sollen. Der Mynd!Check eignet sich als Einstieg in die Thematik und kann zum Beispiel gut zur Auswahl passender Podcast-Themen (Mynd!Casts) verwendet werden. Den Mynd!Check finden Sie kostenfrei hier – probieren Sie es doch gleich mal aus!

 

In unserer Podcast-Reihe (Mynd!Cast) werden verschiedene Themen zu den 5 Kompetenzbereichen vom Projektbüro diskutiert (z. B. gesunder Schlaf, Mobbing und Kommunikation). Neben interessanten Fakten kommen auch betroffene Jugendliche sowie Expert/innen mit fachlichem Input und praktischen Tipps zu Wort. Die Folgen dauern 10 bis 20 Minuten und sind hier kostenfrei verfügbar. Hören Sie doch mal rein!

 

Im kommenden Newsletter stellen wir Ihnen ein weiteres Präventionsangebot, das Mynd!Game, vor!