Das Mynd!Game ist fertig produziert und einsatzbereit! In einem umfangreichen Entwicklungsprozess wurde das analog-digitale Spiel für den Unterricht von einem multiprofessionellen Team aus Psychologen, Spieleentwicklern, Mediengestaltern und Programmierern und konzipiert und umgesetzt.
Weiterlesen „Auf ins You!Mynd-Stärkeland!“
Impfen. Mit Sicherheit. Mehr Gesundheit.
Auch wir möchten uns der bundesweiten Impfkampagne anschließen, denn auch wir sind der Meinung, dass die Impfung der wichtigste Schritt im Kampf gegen die Pandemie und für eine Rückkehr in ein normales Leben ist.
Impfkampagne: „Willst du viel, impf mit Stil“ | tagesschau.de
Wir sind ab sofort klimaneutral!
Der Klimawandel ist in aller Munde und auch die verbundenen Folgen der Erderwärmung werden immer greifbarer. Weltweit besteht Einigkeit Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels zu ergreifen.
Weiterlesen „Wir sind ab sofort klimaneutral!“
IfG entwickelt Bedarfsanalysen und Podcasts für Berufsschulen
Im Rahmen unseres Berufsschulprojekts You!Mynd – Mach was draus! entwickeln wir praxisorientierte analoge und digitale Präventionsangebote zur Förderung der psychischen Gesundheit. Im Mittelpunkt steht die Förderung der 5 Kompetenzbereiche Selbstbewusstsein, Selbstorganisation, Sozialkompetenz, Stressregulation und Suchtkompetenz. Heute stellen wir die ersten zwei Produkte vor: den Mynd!Check und die Mynd!Casts. Sie dienen den Berufsschulen als optimaler Einstieg in das Projekt!
Der Mynd!Check ist eine kurze Bedarfsanalyse bestehend aus 5 Kurztests (einer zu jedem der 5 Kompetenzbereiche) mit jeweils 5 Fragen. Die Bedarfsanalyse dient der eigenen Standortbestimmung (Wo stehen die Schüler/innen in den 5 Kompetenzbereichen?) und der Analyse derjenigen Kompetenzbereiche, welche noch nicht ausreichend ausgeprägt sind und durch You!Mynd gefördert werden sollen. Der Mynd!Check eignet sich als Einstieg in die Thematik und kann zum Beispiel gut zur Auswahl passender Podcast-Themen (Mynd!Casts) verwendet werden. Den Mynd!Check finden Sie kostenfrei hier – probieren Sie es doch gleich mal aus!
In unserer Podcast-Reihe (Mynd!Cast) werden verschiedene Themen zu den 5 Kompetenzbereichen vom Projektbüro diskutiert (z. B. gesunder Schlaf, Mobbing und Kommunikation). Neben interessanten Fakten kommen auch betroffene Jugendliche sowie Expert/innen mit fachlichem Input und praktischen Tipps zu Wort. Die Folgen dauern 10 bis 20 Minuten und sind hier kostenfrei verfügbar. Hören Sie doch mal rein!
Im kommenden Newsletter stellen wir Ihnen ein weiteres Präventionsangebot, das Mynd!Game, vor!
Befragungsmüdigkeit bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen handhaben
Richtig genutzt sind Mitarbeiterbefragungen eine tolle Methode, um das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter*innen beurteilen zu können oder Veränderungs-Prozesse zu evaluieren. Die mittlerweile sehr hohe Dichte an Befragungen zu verschiedenen Themen sorgt dafür, dass diese häufig nur von einem geringen Anteil an Beschäftigten ausgefüllt werden. Die dadurch geringere Datenqualität mindert in der Folge die Aussagekraft der Ergebnisse erheblich – was bei der Weiterarbeit deutlich mehr personelle Ressourcen auf Seiten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfordert, um zielgerichtete Maßnahmen ableiten zu können.
Betroffen ist davon häufig auch die gesetzlich geforderte Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GB Psyche).
Die Gestaltung dieser ist grundsätzlich offengehalten und kann auch in Form von Workshops oder Einzelinterviews durchgeführt werden. Um auch zu psychischen Belastungen einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu ermöglichen, ist eine statistische und personenunabhängige Befragung ein gern gewähltes Mittel – und bei größeren oder komplexeren Organisationsstrukturen durchaus zu empfehlen.
Frei in der Gestaltung ist man nicht nur im Hinblick auf das Umsetzungsformat, sondern auch bei der Fragengestaltung – in der von der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) veröffentlichten Leitlinie sind deshalb auch keine konkreten Fragen, sondern ist lediglich eine Themenliste enthalten, die im Rahmen der GB Psyche abgedeckt sein sollte.
Wie aber kann eine hohe Beteiligung der Mitarbeiter*innen erreicht werden, sodass möglichst repräsentative Ergebnisse ermittelt werden können? In dem das Thema von den Mitarbeiter*innen als keine zusätzliche Belastung, sondern als Chance wahrgenommen wird.
Führt Ihr Unternehmen bereits in regelmäßigen Abständen von den Mitarbeiter*innen akzeptierte und umfassend beantwortete Befragungen durch, ist ein sinnvoller Ansatz nicht die Schaffung einer weiteren Befragung, sondern die Nutzung einer bestehenden Befragung, um die im Rahmen der GB Psyche zu beurteilenden Themen abzufragen. Dazu müssen häufig nur Fragen umformuliert oder hinzugefügt werden – je nach Aufbau der Befragung in kleinerem oder größerem Umfang.
In einem halbstündigen, kostenlosen Info-Onlineseminar möchten wir Ihnen Erfahrungen aus der Beratungspraxis mit auf den Weg geben und Gestaltungsmöglichkeiten vorstellen, mit denen die GB Psyche auch in Ihrem Unternehmen ohne signifikanten Mehraufwand auf Seiten der Mitarbeiter*innen eine Plattform bekommt.
Melden Sie sich hier zum kostenlosen Info-Seminar an: Info Online-Seminar Befragungsmüdigkeit bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen handhaben – IfG Sicherheit + Gesundheit. (gesundheitsmanagement.com)
psyGA veröffentlicht unsere Berufsschulmaterialien
IfG hat in Kooperation mit dem Projekt „psyGA“ (psychische Gesundheit in der Arbeitswelt) ein ganzheitliches Präventionskonzept zur Förderung der psychischen Gesundheit speziell in Berufsschulen entwickelt. Unter Einbezug von Schüler/innen, Lehrenden und Schulleitungen sowie gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) wurden zielgruppengerechte, praxisnahe und aktivierende Unterrichtsmaterialien entwickelt.
Selbstbewusst, organisiert, sozial, stress- und suchtfrei sein − diese fünf Eigenschaften für ein gesundes Berufsleben können nicht früh genug erlernt werden. Deshalb dreht sich im neuen Angebot für Berufsschulen auch alles um den Aufbau dieser Kompetenzen. Entwickelt wurden kostenfreie Unterrichtsmaterialien in Form von 5 Foliensätzen (einer zu jedem 5 Themen), einem begleitenden Workbook für Schüler/innen sowie einem Manual für Lehrer/innen mit einer Reihe von unterstützenden Übungen für den Unterricht.
Die umfangreichen Erkenntnisse über die 5 Kompetenzbereiche sowie ansprechende Formate für Schüler/innen sind zudem in unser brandneues, von den Betriebskrankenkassen gefördertes Projekt geflossen: You!Mynd – Mach was draus! You!Mynd bietet weitere für Berufsschulen kostenfreie, praxisnahe und vordergründig digitale Lehr- und Lernmaterialien: vom klassischen Seminar über Podcasts bis hin zum analog-digitalen Wissensspiel für den Unterricht. Und auch für die Lehrer/innen wird begleitend ein Psychoedukations-Seminar angeboten.
Zum psyGA-Fokus zum Thema „Psychische Gesundheit in Berufsschulen“ geht es hier. Dort finden Sie auch die kostenfreien Unterrichtsmaterialien zum Download.
Auf Augenhöhe mit Adler, Falke, Eule und Bussard
Was haben Adler, Falke, Eule und Bussard mit Führungsqualitäten zu tun?
Jede Menge, sagt Dr. Jasmin Balzereit, die mit ihrem Seminarkonzept „Impulse der Greifvögel“ einen ganz besonderen Ansatz der Persönlichkeitsentwicklung geschaffen hat. Die Greifvögel, auch „Herrscher der Lüfte“ genannt, verkörpern Werte und Verhaltensstrategien, von denen sich Führungspersönlichkeiten und Teammitglieder Einiges abschauen können.
Dr. Jasmin Balzereit, die zusammen mit IfG bereits an einem Projekt gearbeitet hat, hat ihr Hobby mit ihrem beruflichen Werdegang kombiniert und so ist aus der Falknerei und dem strategischen Personalmanagement eine außergewöhnliche Kombi entstanden.
Friedrich der Zweite, erzählt Sie uns im Gespräch, hat damals an den Falkner dieselben Anforderungen gestellt, wie an einen Herrscher. Diese Parallelen sieht Sie noch heute zwischen erfolgreichem Leadership und den Herrschern der Lüfte, denn eine Arbeit mit den Greifvögeln ist nur möglich, wenn Respekt und Vertrauen herrschen. Eine Basis also, die grundlegende Werte beinhaltet.
Die Greifvögel sind Wildvögel, die jeden Tag in Freiheit sind und jagen gehen können. Dabei können Sie immer wieder aufs Neue entscheiden, ob Sie zurückkommen. Sie sind Individualisten und fordern jede Interaktion auf freiwilliger Basis und Augenhöhe. Deswegen bedarf es für eine Zusammenarbeit Einfühlungsvermögen, Klarheit und einen Dialog.
Alle 4 Vögel – Adler, Falke, Eule und Bussard – zeichnen sich durch verschiedene Fähigkeiten aus, ohne dass eine Bewertung stattfindet, welcher der „bessere“ Vogel ist. Diese Sichtweise möchte sie in Ihrem Seminarkonzept vermitteln. Während eines 2-tägigen Seminars erlebt man diese außergewöhnlichen Fähigkeiten hautnah mit, man wird sich seiner Kraft und Stärke wieder mehr bewusst und kann sich voll und ganz auf das Ausschöpfen seiner Potenziale konzentrieren. Es sind also definitiv keine Seminare von der Stange, denn jedes Thema kann ganz individuell behandelt werden,
Begleitet wird man auch von einem professionellen Fotografen, sodass besondere Erinnerungsfotos entstehen. Mehr Infos finden Sie hier: Impulse der Greifvögel (xn--impulse-der-greifvgel-yec.de)

Notwendiger Perspektivenwechsel für Arbeitsschutzakteure
Aufgrund der aktuell überall erkennbaren Veränderungen der Arbeitswelt durch die SARS-CoV-2-Pandemie, insbesondere der zunehmenden Verschiebung der Tätigkeit ins Homeoffice, verlagern sich die Gefahren und Herausforderungen bei der Arbeit – und damit sollten auch das Handlungsfeld und der Fokus der installierten Arbeitsschutzakteure dies tun.
Es treten neue, teilweise noch nicht wahrnehmbare, Gefahren im neuen Arbeitsalltag der Belegung in den Vordergrund, die sich aus der veränderten Arbeitsorganisation ergeben: Wo vorher ein höhenverstellbarer Stuhl und Tisch flächendeckend allen Mitarbeitern zur Verfügung stand, wissen viele Führungskräfte zum aktuellen Zeitpunkt nicht einmal, ob die Mitarbeiter bei der mobilen Arbeit aus dem Homeoffice einen Büroraum zur Verfügung haben oder von einem Barhocker am Esstisch aus arbeiten müssen. Während die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen noch eine negative Beeinträchtigung durch die Störung bei der Arbeit von Kolleg*innen ergeben hat, sind viele Mitarbeiter nun einer sozialen Isolation ausgesetzt – und wo Themen nicht vorankamen, weil ab 15:30 Uhr keine Beschäftigten mehr erreichbar waren, erhält man mittlerweile teilweise E-Mails jenseits der Primetime.
So viele Vorteile mobiles Arbeiten im Homeoffice auch mit sich bringt, dürfen die sich daraus ergebenden Gefährdungen nicht vernachlässigt werden – auch wenn diese häufig von den Mitarbeitern in Kauf genommen oder gar nicht wahrgenommen werden . Deshalb verschieben sich die Anforderungen an die Arbeitsschutzakteure und Führungskräfte, Sicherheitsbeauftragte, Betriebsärzte oder Fachkräfte für Arbeitssicherheit sollten den Blickwinkel wechseln. Dabei müssen vor allem auch die Gefährdungen beachten werden, die teilweise nur unterschwellig oder mit einem guten zwischenmenschlichen Gefühl wahrgenommen werden können, um Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten in der veränderten Arbeitswelt weiterhin sicherzustellen.
Wichtig ist dabei auch, die bereits bestehenden Strukturen und Prioritäten des Arbeitsschutzes zu hinterfragen und mit der veränderten Arbeitssituation im Kopf kritisch zu prüfen. Während beispielsweise eine Arbeitszeiterfassung Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz einfach offenlegt, kann die Verschmelzung des privaten und beruflichen Alltags schnell zu einer Verletzung der vorgeschriebenen Ruhezeit führen. Wenn vorher die größten Gefährdungen für die Belegschaft in Gefahrstoffen oder Mängeln in Flucht- und Rettungswegen und der Brandschutzorganisation bestanden, sind diese vielleicht nicht weniger gefährlich geworden, könnten aber dennoch anders priorisiert werden. Der Grund ist, dass die Arbeitnehmer diesen schlichtweg in einer deutlich geringeren Häufigkeit ausgesetzt sind.
Mit ergonomischen und organisatorischen Gefährdungen verhält es sich in umgekehrter Richtung. Während diese Themen häufig wenig Gefahrenpotenzial bei der Arbeit im Betrieb aufwiesen, können Sie jetzt einen Hauptaspekt der Gefährdungsbeurteilung ausmachen. Um aus Arbeitsschutzsicht angemessen auf die aktuelle Situation reagieren zu können, hilft ein konsequenter Abgleich der aufgestellten Arbeitsschutzorganisation im Betrieb mit den rechtlichen Anforderungen, beispielsweise mit der von der IfG GmbH entwickelten MIAS-Compliance-Analyse.
Nebst der Überprüfung der Arbeitsschutzorganisation muss auch eine Kompetenzentwicklung bei den Akteuren stattfinden. „Wie kann ich unter den neuen Bedingungen weiterhin einen Beitrag zur Einhaltung des Arbeitsschutzes leisten?“ oder „Auf welche Anzeichen sollte ich beim Umgang mit Kolleg*innen achten?“ sind kritische und gute Fragen in dieser Hinsicht. Erst wer die neuen Herausforderungen und die dazugehörigen Lösungen kennt, kann adäquate Maßnahmen ergreifen und seinem betrieblichen Umfeld einen Mehrwert bringen.
Um Ihnen den Perspektivenwechsel zu erleichtern, bieten wir Impuls-Workshops zum Thema „Perspektivenwechsel für Arbeitsschutzakteure – Gesundheit auch im Homeoffice erhalten“ im Umfang von zwei Stunden an, in denen wir Ihnen elementares Wissen über Ergonomie und psychische Gesundheit mitgeben und gemeinsam mit Ihnen Lösungswege entwickeln dieses Wissen zu nutzen, um ein gesundheitsgerechtes Arbeiten der Mitarbeiter um Sie herum sicherzustellen – egal ob als Führungskraft, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Arbeitsmediziner*in, Sicherheitsbeauftragte*r oder aufmerksame*r Mitarbeiter*in. Zur Anmeldung gelangen Sie hier.
You!Mynd − Psychische Gesundheit macht (Berufs-)Schule
Mit dem neuem Berufsschulprojekt You!Mynd beschreitet IfG einen neuen Weg: Die Verknüpfung zwischen betrieblicher und nicht-betrieblicher Gesundheitsförderung. Seit über 30 Jahren unterstützen wir Auszubildende mit unserem Programm „Azubifit“ bei der Entwicklung ihrer Gesundheitskompetenzen. Das Programm folgt der Grundidee, Gesundheit als integralen Bestandteil in der Ausbildung zu platzieren. Der Schritt in die Berufsschule lag für uns daher auf der Hand, da wir die Auszubildenden bzw. Berufsschüler/innen damit doppelt unterstützen können. Durch die Möglichkeit, die Präventionsangebote eng am zukünftigen beruflichen Alltag der Schüler/innen zu orientieren, liegt in diesem Setting eine besondere Möglichkeit zur frühen Prävention psychischer Gesundheitsgefährdungen in der Arbeitswelt.
Seit dem 16.02.2021 betreut IfG bereits offiziell im Auftrag der vier BKK Landesverbände das You!Mynd Projektbüro und übernimmt die Realisierung der ersten 5 praxisnahen und überwiegend digitalen Unterstützungsangebote zur Förderung der psychischen Gesundheit in Berufsschulen. Kern der Präventionsprodukte ist die Stärkung der folgenden 5 Kompetenzbereiche: Selbstbewusstsein, Selbstorganisation, Sozialkompetenz, Stressregulation und Suchtkompetenz. Mit Beginn des neuen Berufsschuljahres im Spätsommer stehen den Berufsschulen folgende kostenfreie Produkte zur Verfügung:
- Mynd!Check: Mit der digitalen Bedarfsanalyse können die Berufsschüler/innen sehen, wie stark ihre Kompetenzen in den 5 Kompetenzbereichen ausgeprägt sind.
- Mynd!Cast: In der Podcast-Reihe werden 9 spannende Gesundheitsthemen vom You!Mynd Projektbüro moderiert und diskutiert.
- Mynd!Game: Mit dem Mynd-Game wird Wissen rund um die 5 Kompetenzbereiche mit einer großen Portion Spaß und Action vermittelt. Dabei dürfen die Schüler/innen auch mal zum Smartphone greifen!
- Mynd!Class: In der Mynd-Class lernen die Schüler/innen alles rund um das Thema Selbstbewusstsein – im analogen Seminarformat oder alternativ in einem interaktiven Online-Selbstlernprogramm.
- Mynd!Coach: Der Mynd-Coach ist speziell auf Lehrende zugeschnitten. Hier werden, je nach Bedarf analog oder als Online-Selbstlernprogramm, Informationen rund um You!Mynd sowie die Themen „gesund bleiben im Lehrberuf“ und „gesunden Unterricht gestalten“ vermittelt.
In die Konzeption der Präventionsprodukte flossen sowohl die lebensweltspezifischen Voraussetzungen sowie die Präferenzen der Zielgruppe für bestimmte Lernformate mit ein.
Seit dem 01.06.2021 ist bereits die von IfG entwickelte und gestaltete Projektwebseite www.youmynd.de online.
Nachholbedarf beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement
Eine BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018 hat ergeben, dass ein erheblicher Nachholbedarf beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement herrscht. Lediglich 40% der Beschäftigten, die an der Umfrage teilgenommen haben, haben ein Angebot zur betrieblichen Wiedereingliederung erhalten, wenn sie mehr als 6 Wochen im Jahr arbeitsunfähig waren.
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