You!Mynd

Wir als You!Mynd-Projektbüro sagen: „Auf geht´s! Lassen Sie uns gemeinsam Berufsschülerinnen und Berufsschüler bei ihrer psychischen Gesundheit unterstützen.“

 

Die Schule ist abgeschlossen, die erste selbstständige Phase im Leben beginnt. Eigene Strukturen werden geschaffen, der Kompass richtet sich aus. Damit das alles gesund und organisch wachsen kann, wollen wir die jungen Erwachsenen an Berufsschulen in Deutschland unterstützen.

Egal, ob Seminar (Mynd!Class), analog-digitales Serious-Game (Mynd!Game), Podcasts (Mynd!Cast), Bedarfsanalyse (Mynd!Check) oder ein Programm für Lehrpersonal (Mynd!Coach).

 

Wir vermitteln Gesundheit und Selbstbewusstsein und Sie bestimmen in direkter Absprache mit uns, dem You!Mynd-Projektbüro, wie das Projekt an Ihrer Schule gestaltet werden soll. Die passende BKK unterstützt Sie mit entsprechenden Mitteln, sodass eine freie Entfaltung sowie eine flexible Anpassung von Inhalten möglich sind.

 

Ab sofort haben wir auch unseren eigenen You!Mynd-Newsletter, der Sie über alle Events, Neuerungen und noch vieles mehr informiert. Melden Sie sich an, um nichts mehr rund um You!Mynd zu verpassen!

 

Betriebliche Eingliederung auch bei psychischen Erkrankungen erfolgreich!

Die psychischen Erkrankungen bei Beschäftigten treten auch in der Arbeitswelt häufiger auf und mit ihnen sind längere Abwesenheiten vom Arbeitsplatz verbunden. Neben den Muskel-Skelett-Erkrankungen sind psychische Störungen die häufigsten Ursachen für ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM).

 

Doch auch BEM-Fälle aufgrund psychischer Erkrankungen können erfolgreich gelöst werden. Voraussetzung ist die Bereitschaft des Arbeitgebers den Betroffenen eine Chance zu geben, die Öffnung des Betroffenen gegenüber dem BEM-Berater, selbstverständlich unter der Wahrung des Datenschutzes und ein „langer Atem“ aller Beteiligten, um auch bei kleineren Rückschlägen nicht gleich aufzugeben.

 

So konnte eine 47-jährige stellvertretende Personalleiterin mit mittelschweren Depressionen wieder eingegliedert werden. Nach einer psychosomatischen Reha sowie einer intensiven Psychotherapie ermöglichte der Arbeitgeber eine stufenweise Wiedereingliederung über 8 Wochen. Die Arbeitszeit wurde auf 75% reduziert und die Betroffene erledigt nun nach langsamer und intensiver Einarbeitung einfache Aufträge in der Einkaufsabteilung, ohne Personalverantwortung und ohne arbeitsrechtlich schwierige Situationen.

 

Ein Mitarbeiter der IT-Abteilung mit einer manisch-depressiven Akzentuierung arbeitet nun nicht mehr in direktem Kundenkontakt, sondern kümmert sich um die Passung aller EDV-Geräte in die bestehenden IT-Systeme. Auch bei ihm arbeiteten BEM-Berater, Therapeuten der stationären Reha und Ambulanz aufgrund von vorliegenden Schweigepflichtsentbindungen „Hand-in-Hand“. Besonders hilfreich für den BEM-Prozess ist es, wenn Fachärzte für Gutachten schnell zur Verfügung stehen. Deshalb hat die IfG mit den regionalen ärztlichen Verbänden Vereinbarungen getroffen, um dies sicherzustellen.

 

Weitere Information erhalten sie in unseren Seminaren:

 

 

Fachkräfte gewinnen – entwickeln – binden

21.06.2022 | AOK PLUS Netzwerktreffen Mittelstand – Unternehmen Gesundheit

Endlich war es wieder soweit – nach einer längeren pandemiebedingten Pause veranstaltete die AOK PLUS in Kooperation mit IfG vergangene Woche das Netzwerktreffen Mittelstand für Geschäftsleute aus der Region Leipzig. Ganz nach dem Motto „Klein ist besser!“ richtete sich das Programm speziell an kleine und mittelständische Unternehmen, deren Beschäftigte jeden Tag Großes leisten. Gerade der Mittelstand muss sich täglich massiven Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel stellen. Wir haben hinterfragt, wie die Gesundheit der Beschäftigten dabei gestärkt und sogar zum Wettbewerbsvorteil werden kann.

Dieses Mal wurde das Event in einem ganz besonderen, hybriden Format umgesetzt. Die Teilnehmenden hatten die Wahl, das Bühnenprogramm live vor Ort am Mediencampus in Leipzig zu erleben oder sich als Online-Besucher/in interaktiv im Livestream dazu zu schalten.

Das Moderationsteam bestehend aus Frau Sachse und Frau Schwager von der AOK PLUS hatten spannende Gäste geladen. Herr Forth, Regionalgeschäftsführer der AOK PLUS richtete ein Grußwort ans Publikum. Als Keynote-Speaker hielt Herr Dr. Weinreich von IfG einen aufschlussreichen Beitrag zum Thema „Wie Gesundheit zum Erfolgstreiber im Mittelstand wird“. Ganz besonders freuten wir uns über das Engagement unserer Praxisbetriebe aus der Region Leipzig. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion durften wir drei außergewöhnliche Betriebe und deren Geschäftsführung aus verschiedensten Branchen vorstellen, die in Sachen betrieblicher Gesundheitsförderung innovativ und tatkräftig unterwegs sind und deren Storys eine echte Inspiration für die Zuhörerschaft waren. Die AOK PLUS zeigte sich als starker Partner für kleine Betriebe und lieferte hochwertige Informationen, konkrete Gestaltungsansätze und Förderungsmöglichkeiten. Gerahmt wurde der Nachmittag von Jazz-Pianist Johannes Hoffmann, der das Publikum am Blüthner-Flügel mit seinen Improvisationen begeisterte. Egal ob live oder online – bei der After-Show Party wurden Erfahrungen ausgetauscht, Kontakte geknüpft und vor allem Gesundheit als unglaublich schlagkräftiges Potential für alle Unternehmen entdeckt.

Neugierig geworden? Das gesamte Programm in voller Länge wird demnächst im Fachportal für Arbeitgeber der AOK PLUS veröffentlicht. Seien Sie nächstes Mal mit dabei!

Lassen Sie sich von uns zum betrieblichen Gesundheitsmanager (m/w/d) ausbilden!

„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen“, so lautet die Definition der WHO. Bedeutet dies im Umkehrschluss, dass ich nicht gesund bin, sobald dieser vollkommene Zustand in einer der drei Ebenen nicht mehr vorherrscht? Herrscht überhaupt jemals ein vollkommenes Wohlbefinden auf allen drei Ebenen? Nicht ohne Grund gibt es eine Vielzahl an Definitionen zu Gesundheit. Wenn es bereits bei der Definition von Gesundheit verschiedenste Meinungen gibt, wie soll dann durch BGM die individuelle und kollektive Gesundheit der Beschäftigten dauerhaft erhalten oder verbessert werden, wo gesunde Angestellte doch die Zukunft sind?

 

Dafür müssen Unternehmen aktiv werden! Gerade im Hinblick auf den Anstieg psychischer Belastungen im Berufsalltag, unserer immer älter werdenden Gesellschaft sowie weiterer Phänomene. Dabei erledigt sich Gesundheitsarbeit allerdings nicht „nebenbei“, sondern benötigt frischen Drive in der Führung, motivierte Fachkräfte und moderne Methoden in der Umsetzung.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist eine anspruchsvolle Managementaufgabe mit einer Reihe von Analyse-, Integrations- und Kooperationserfordernissen.

 

Welche das genau sind und wie Sie das Ganze in Ihrem Unternehmen anwenden und umsetzen können, erfahren Sie in unserer Ausbildung zum betrieblichen Gesundheitsmanager (m/w/d).

Nudging – Der kleine Helfer im BGM

Der Begriff „Nudging“ (deutsch: „Anstupsen“) beschreibt eine Strategie, durch welche Verhalten in eine gewünschte Richtung frei von Druck, Verboten oder finanziellen Strafen gelenkt werden kann. Durch die Platzierung von „Nudges“ erfolgt eine unterbewusste Beeinflussung in den Entscheidungsprozessen. Diese bekannte Strategie wird jetzt auch zunehmend im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung eingesetzt, um mehr Mitarbeitende für die gesündere Handlungsalternative zu gewinnen. So eignet sich der Einsatz von „Nudging“ im Unternehmen beispielsweise sehr gut, um die körperliche Bewegung zu steigern, das Essverhalten positiv zu beeinflussen oder die Stressregulation zu unterstützen.

 

Der Fahrstuhl ist kaputt – die Treppe funktioniert!

 Ein einfaches Beispiel ist das Anbringen von Aufklebern oder Fußabdrücken auf Treppenstufen, um die Nutzung des Aufzuges oder der Rolltreppe zu verringern und die körperliche Aktivität zu erhöhen. Attraktive Hinweise („Hier geht’s zur Traumfigur!“, „-0,1kcal“, „Beim inneren Schweinehund hört der Tierschutz auf!“) erhöhen die Nutzungswahrscheinlichkeit. In Studien konnte eine signifikante Steigerung der Treppennutzung beobachtet werden. Das Einrichten einer ästhetischen Fitnessecke mit Hinweisdisplays zu Mobilisierungs- und Kräftigungsübungen kann die Bewegungsaktivität im Betrieb ebenfalls steigern. Dafür sollten Orte gewählt werden, an denen die Beschäftigten öfter vorbeilaufen. Kombiniert mit kleinen Wettbewerbsformen („Gipfelstürmer-Challenge“) und Wearables sind Bewegungs-Nudges ein einfaches Stilmittel, um auch bisher passive Menschen zu locken.

 

Ich bin dann mal veg!

 

Der „Veggie-Day“ der Grünen kam 2013 nicht besonders gut an. Grund war Reaktanzverhalten aufgrund dieser unnötigen Vorgabe. Besser ist es dagegen, in der Kantine durch Farben dem gesünderen Essverhalten eine visuelle Orientierung zu geben (Ampelsystem). Auch eine geänderte Anordnung, in der vitalstoffreiche Angebote besser und leichter zu erreichen sind, steigert den Absatz. Nicht zuletzt könnten die gewünschten Produkte auch eine temporäre Subvention erhalten, um den Kauf an der Kantinentheke zu erleichtern.

 

Weitere Hintergründe und Beispiele zum Nudging finden Sie u.a. im iga.Report.

Psychische Gesundheit für Schüler/innen und Lehrende

In den letzten Newslettern haben wir Ihnen bereits verschiedene innovative Angebote unseres Berufsschulprojekts You!Mynd – Mach was draus! vorgestellt. Daran wollen wir heute anknüpfen, indem wir Ihnen zwei sehr praxisorientierte Seminare, die Mynd!Class und den Mynd!Coach, näherbringen. Beide Seminare können wahlweise als analoges Präsenzseminar, als Online-Seminar oder als Online-Selbstlernprogramm (LMS) gebucht werden. Die analogen und Online-Seminare werden von zertifizierten Mynd!Guides angeleitet, die umfangreiche Erfahrungen mit den Zielgruppen mitbringen.

Die Mynd!Class ist ein modular aufgebautes Seminar zum Thema Selbstbewusstsein für die Schüler/innen. Diese lernen hier etwas über ihre eigenen Stärken und Schwächen, den Unterschied zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung, soziale Vergleiche und persönliche Ressourcen. Die Mynd!Class lebt von einem abwechslungsreichen Methodenmix mit Fokus auf einem starken Praxisbezug, dem Erfahrungsaustausch und Kennlernen anderer Perspektiven sowie der Anregung zur individuellen Reflexion. Mehr über die Mynd!Class erfahren Sie hier.

Der Mynd!Coach ist ein Psychoedukations-Seminar für Lehrende. Hier geht es zum einen um eine Einführung in das Projekt und die Einbindung des Themas „psychische Gesundheit“ in den Unterricht. Darüber hinaus sind zentrale Seminarbestandteile die eigene Gesundheit und die Gesundheit der Schüler/innen (z. B. Frühwarnsignale, Anlaufstellen usw.). Auch der Mynd!Coach lebt von einem abwechslungsreichen Methodenmix. Mehr über den Mynd!Coach erfahren Sie hier.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie gerne das You!Mynd-Projektbüro!

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Der Arbeitgeber ist gemäß Arbeitsschutzgesetz (§5) verpflichtet, für Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz zu sorgen.

 

Dieser Satz sollte allen Unternehmen bzw. Arbeitgebern geläufig sein. Um diese Pflicht zu erfüllen, wird meist auf das im Gesetz verankerte Instrument der Gefährdungsbeurteilung zurückgegriffen, mit dessen Hilfe potenzielle Gefährdungen vorausschauend ermittelt und beseitigt werden sollen, bevor sie zur Gefahr werden.

 

Gefährdungsbeurteilungen betrachten zum Beispiel mechanische, elektrische, physische und chemische Gefährdungen. Des Öfteren vergessen werden jedoch psychische Gefährdungen, da diese erst im Jahr 2013 im Arbeitsschutzgesetz konkretisiert wurden. Gerade die psychischen Faktoren gewinnen in der heutigen Zeit durch Globalisierung, neue Technologien, die Flexibilisierung betrieblicher Prozesse und nicht zuletzt durch die Covid-19-Pandemie immer mehr an Bedeutung und nehmen seit einigen Jahren stetig zu. Im November 2021 wurde zudem in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel noch einmal explizit Bezug auf die Notwendigkeit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen genommen.

 

Die bisherigen Trends haben sich durch die Pandemie nun zusätzlich verschärft. Mehrere Studien konnten zeigen, dass die psychischen Belastungen für die Beschäftigten im Laufe der Pandemie weiter zugenommen haben. Gründe hierfür können unter anderem die vermehrte Homeoffice-Arbeit, Arbeitsverdichtung, Entgrenzung von Arbeit und Freizeit, Tendenz zu Überstunden sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf darstellen. Die Verschärfung dieser Trends scheint zudem in nächster Zeit nicht abzureißen, da die Pandemie keine kurzfristige Ausnahmesituation mehr darstellt, sondern den Weg hin zu einer neuen Arbeitswelt beschleunigt hat. Diese neue Form des Arbeitens muss daher vermehrt im Arbeits- und Gesundheitsschutz betrachtet werden, um weiterhin Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gewährleisten zu können.

 

Interessant ist hier nun die Frage, ob aufgrund der zunehmenden psychischen Belastungen auch das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GB Psyche) in den Unternehmen gestiegen ist: Hat der Anteil der Unternehmen, die eine GB Psyche durchführen, zugenommen oder wird das Thema nach wie vor eher vernachlässigt?

 

Hierzu einige ausgewählte Zahlen: Laut einer Umfrage der DEKRA in mittelständischen Unternehmen gaben vor der Pandemie in den Jahren 2018/19 nur etwa 4 von 10 Unternehmen (41%) an, psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu beurteilen. In Zeiten der Pandemie kann nun scheinbar ein Aufwärtstrend beobachtet werden: Eine Befragung des IAB im Juni 2021 ergab, dass sich nun 24% der Unternehmen vermehrt mit psychisch belastenden Arbeitssituationen befassen. Zudem leiteten 86% der Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten Maßnahmen aus einer entsprechenden Gefährdungsbeurteilung gemäß Arbeitsschutzgesetz ab.

 

Insgesamt hat sich somit zwar das Bewusstsein für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in vielen Unternehmen in Zeiten von Covid-19 geschärft, es existieren jedoch immer noch viele Betriebe, die Optimierungsbedarf haben: Fehlende Ressourcen, fehlendes Fachpersonal und -wissen, unklare Zuständigkeiten oder auch befürchtete Ergebnisse hemmen Unternehmen und deren Akteure im Arbeitsschutz, die immer relevanter werdenden psychischen Belastungen anzugehen.

 

Die IfG GmbH informiert Sie gerne in einem kostenlosen Info Online-Seminar über Möglichkeiten zu einem Einstieg in das Thema GB Psyche. Auch leisten wir Unterstützung bei der Planung, Umsetzung und Durchführung in Ihrem Unternehmen. Weitere Informationen über unser umfassendes Angebot sie unter Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen auf unserer Internetseite. Bei Fragen können Sie sich zudem jederzeit direkt an uns wenden. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Beschäftigten noch besser zu schützen und psychischen Belastungen, gerade in Zeiten von Covid-19 und der sich ändernden Arbeitswelt, vorzubeugen!

 

You!Mynd auch in Würzburg

Unser Team war mit unserem Projekt für Berufsschüler bei König & Bauer unterwegs und hat drei Tage lang das Seminar für mehr Selbstbewusstsein (Mynd!Class) & auch das von uns selbst entwickelte Spiel „Mynd!Game“ durchgeführt.

Während dieser Tage haben sich die Berufsschüler mit allen 5 Kompetenzbereichen auseinandergesetzt. Sie haben einiges zu den Themen Selbstbewusstsein, Selbstorganisation, Sozialkompetenz, Stressregulation und Suchtkompetenz erfahren.

Alle Ausbildungsjahre von eins bis drei waren mit vollem Tatendrang bei den Diskussionen, Gruppenarbeiten und im Teamwork dabei.

Die spannende Reise durch das Stärkeland wurde von allen hervorragend gemeistert. Hier haben die Gruppen auch die absolute Stärkeformel gefunden.

Schaut gern auf der You!Mynd – Website vorbei und mach was draus!

IfG entwickelt Bedarfsanalysen und Podcasts für Berufsschulen

Im Rahmen unseres Berufsschulprojekts You!Mynd – Mach was draus! entwickeln wir praxisorientierte analoge und digitale Präventionsangebote zur Förderung der psychischen Gesundheit. Im Mittelpunkt steht die Förderung der 5 Kompetenzbereiche Selbstbewusstsein, Selbstorganisation, Sozialkompetenz, Stressregulation und Suchtkompetenz. Heute stellen wir die ersten zwei Produkte vor: den Mynd!Check und die Mynd!Casts. Sie dienen den Berufsschulen als optimaler Einstieg in das Projekt!

 

Der Mynd!Check ist eine kurze Bedarfsanalyse bestehend aus 5 Kurztests (einer zu jedem der 5 Kompetenzbereiche) mit jeweils 5 Fragen. Die Bedarfsanalyse dient der eigenen Standortbestimmung (Wo stehen die Schüler/innen in den 5 Kompetenzbereichen?) und der Analyse derjenigen Kompetenzbereiche, welche noch nicht ausreichend ausgeprägt sind und durch You!Mynd gefördert werden sollen. Der Mynd!Check eignet sich als Einstieg in die Thematik und kann zum Beispiel gut zur Auswahl passender Podcast-Themen (Mynd!Casts) verwendet werden. Den Mynd!Check finden Sie kostenfrei hier – probieren Sie es doch gleich mal aus!

 

In unserer Podcast-Reihe (Mynd!Cast) werden verschiedene Themen zu den 5 Kompetenzbereichen vom Projektbüro diskutiert (z. B. gesunder Schlaf, Mobbing und Kommunikation). Neben interessanten Fakten kommen auch betroffene Jugendliche sowie Expert/innen mit fachlichem Input und praktischen Tipps zu Wort. Die Folgen dauern 10 bis 20 Minuten und sind hier kostenfrei verfügbar. Hören Sie doch mal rein!

 

Im kommenden Newsletter stellen wir Ihnen ein weiteres Präventionsangebot, das Mynd!Game, vor!