Ausreichend und klimafreundlich Trinken

Jeder weiß, dass wir täglich in etwa 1,5 Liter Wasser trinken sollten. Dazu zählen Leitungswasser, Mineralwasser sowie ungesüßte Früchte- und Kräutertees.

Bei steigenden Temperaturen im Sommer oder bei sportlicher Betätigung kann und darf die Trinkmenge gut und gerne auf das 3–4-fache gesteigert werden. Der tatsächliche Bedarf ist jedoch abhängig von Alter, Geschlecht und Körpergröße und kann auch variieren.

 

Damit der Genuss von Leitungswasser jederzeit und ohne Einschränkungen für uns möglich ist, unterliegt die Wasserqualität in Deutschland der sogenannten Trinkwasserverordnung. Das bedeutet, dass unser Trinkwasser regelmäßig untersucht und geprüft wird. Wenn es um die Wasserqualität geht, kommt man an dem Begriff ‚Wasserhärte‘ nicht vorbei. Die Wasserhärte beschreibt ausschließlich die Konzentration der im Wasser befindlichen Calcium- und Magnesium-Ionen und hat keinen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit.

 

Trotz der guten Trinkwasserqualität unseres Leitungswassers, greifen nach wie vor viele zu Wasser aus Flaschen. Durch diverse Werbungen wird uns vermittelt, dass das gekaufte Wasser aus dem Supermarkt aufgrund der vielen zugesetzten Mineralien besonders gesund sei und unser Körper all diese Stoffe dringend benötigt.  Doch das ist falsch! Wasser ist kein Nahrungsmittel, welches unserem Körper wichtige Stoffe zusetzt. Wasser hat vielmehr die Aufgabe Schadstoffe aus unserem Körper hinaus zu spülen, um anderen Stoffen zu helfen sich in unseren Körpern zu bewegen, so Prof. Ingo Froböse gegenüber Planet Wissen.

Eine 2020 in Auftrag gegebene Studie, die herausfinden sollte, wie viel CO2 wir durch den Umstieg von Flaschen- auf Leitungswasser einsparen könnten, hat Interessantes herausgefunden. So wurde nach detaillierter Berechnung der CO2-Emission festgestellt, dass man bei Mineralwasser (aus Flaschen) 202,74g CO2 pro Liter und bei Leitungswasser auf 0,35g CO2 pro Liter kommt. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass für Mineralwasser aus der Flasche die 586-fache Emission gegenüber Leitungswasser anzusetzen ist. Rechnet man also den gesamten Konsum von Mineralwasser einmal hoch, könnten wir in Deutschland, laut der Studie von GUTcert, drei Millionen Tonnen CO2 pro Jahr einsparen, das entspricht 1,5-mal so viel wie durch den innerdeutschen Flugverkehr entsteht.

Quelle: https://atiptap.org/files/studie_gutcert_pcf_wasser.pdf

IfG passt zu mir!

IfG passt zu mir!

Die Arbeit bei IfG bietet tolle Berufschancen in einem wachsenden Markt. Die beruflichen Angebote bei IfG entwickeln sich ständig weiter. Als dynamisch wachsendes Unternehmen ist vielleicht auch was für Sie dabei. Schon heute arbeiten bei IfG Menschen aus einer Vielzahl von unterschiedlichsten Berufsfeldern. 

Erfahren Sie in diesem Video, weshalb IfG so gut zu unserem Projektorganisator und Berater für Gesundheit und Gesundheitsmanagement Manu Voigt  passt.

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Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

You!Mynd – Komplimente und warme Worte

Wann hast du zuletzt ein Kompliment bekommen? Nicht so eines, welches so daher gesagt war. Sondern eines von den Komplimenten, die einen Unterschied machen. Eines, welches dir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, dir den Tag erhellt oder sich wie eine warme Umarmung angefühlt hat?

Worte beinhalten eine ungeheure Kraft. Unsere Worte können andere Menschen aufbauen, ermutigen oder ihr Licht zum Strahlen bringen. Sie haben jedoch auch die Macht, genau das Gegenteil zu bewirken. Dennoch sind wir uns dieser Kraft häufig nicht bewusst. Sind uns nicht bewusst, dass unser gesagtes Wort einen Unterschied machen kann. Ob nun für einen Tag oder, in manchen Fällen, sogar für ein ganzes Leben.

 

Wann hast du zuletzt die Kraft deiner Worte genutzt, um ein ehrliches, von Herzen kommendes Kompliment zu geben? Ob nun der Dame beim Bäcker um die Ecke, die dir jeden Samstag mit einem breiten Lächeln die Brötchen über den Verkaufstresen reicht, deinem Kollegen, der mit dir zusammen zum x-ten Mal die Extrameile läuft oder deinem besten Freund, der dir immer wieder das Gefühl gibt, dass du mit allem, was du bist, angenommen und gesehen wirst.

 

Worte sind Werkzeuge, die wir oft eher unbeholfen gebrauchen oder unbeachtet im Schrank liegen lassen, weil wir noch nicht richtig durchdrungen haben, wie und wofür wir sie eigentlich nutzen können.

Genau deswegen ist die Kraft der Worte Teil des You!Mynd-Projektes – Durch verschiedene Übungen geben wir jungen Menschen Impulse mit, welche positive Kraft das Werkzeug „Worte“ haben kann und wie sie Worte gebrauchen können, um andere und auch sich selbst zu stärken. Durch die Übung „Rücken stärken“ erfahren sie dabei ganz praktisch, wie es sich anfühlt, von anderen Menschen Komplimente und warme Worte zu bekommen. Für viele ist das ein völlig neues Gefühl. Uns als Trainern (m/w/d) geht dabei jedes Mal das Herz auf, wenn alle nach der Übung ihren Zettel das erste Mal in den Händen halten, ihn sich durchlesen und ein breites Lächeln – und manchmal auch das ein oder andere Tränchen der Rührung – auf ihren Gesichtern erscheint.

Videoprojekt bei MAN Truck & Bus

Diesen Sommer durfte das Digital Media Team von der IfG GmbH die Abläufe in einer Servicewerkstatt der MAN Truck & Bus GmbH hautnah miterleben. Grund dafür war ein spannendes Projekt in Zusammenarbeit mit der Audi BKK für mehr Ergonomie am Arbeitsplatz. Egal ob im Lager oder in der Werkstatt, die tägliche Arbeit der Beschäftigten von MAN beansprucht den Körper und erfordert viel Kraft und Ausdauer. Um dabei langfristig gesund und fit zu bleiben, kommt es jeden Tag auf gesundheitsbewusstes Verhalten an. Die guten Ratschläge der Gesundheitsexperten sind unter Zeitdruck im Werkstattalltag manchmal gar nicht so leicht umzusetzen. Als Beitrag zu einer gesundheitsförderlichen Kultur bei MAN produzierte das IfG-Team daher eine Videoreihe zum Thema „Ergonomisches Arbeiten“. Mit umfangreichem Equipment von einer Drohne über Leuchten bis hin zum Mikrofon besuchten wir an zwei Drehtagen den Servicebetrieb in Leipzig. Vor der Kamera standen keine Schauspieler, sondern engagierte MAN-Mitarbeiter (m/w/d), die eine Botschaft an Ihre Teammitglieder senden wollen: Gesundheit liegt uns am Herzen und schon mit kleinen Dingen lassen sich große Verbesserungen erzielen. Beleuchtet wurden tätigkeitsspezifische Themen wie beispielsweise die Überkopfarbeit oder das richtige Heben und Tragen. Im Mittelpunkt stand vor allem der konsequente Einsatz der bereits vorhandenen Hilfsmittel. Unser Ergonomie-Experte Jonny Herrmann stellte außerdem vielseitige Ausgleichübungen vor, die ohne Aufwand zwischen Arbeitsschritten eingebaut werden können. Durch den intensiven Austausch zwischen den Beschäftigten verschiedener Generationen, entstanden authentische und inspirierende Gespräche, die unser Team mit der Kamera einfangen durfte. Wir freuen uns, gemeinsam mit MAN das gesunde Arbeiten weiter voran treiben zu dürfen.

You!Mynd

Wir als You!Mynd-Projektbüro sagen: „Auf geht´s! Lassen Sie uns gemeinsam Berufsschülerinnen und Berufsschüler bei ihrer psychischen Gesundheit unterstützen.“

 

Die Schule ist abgeschlossen, die erste selbstständige Phase im Leben beginnt. Eigene Strukturen werden geschaffen, der Kompass richtet sich aus. Damit das alles gesund und organisch wachsen kann, wollen wir die jungen Erwachsenen an Berufsschulen in Deutschland unterstützen.

Egal, ob Seminar (Mynd!Class), analog-digitales Serious-Game (Mynd!Game), Podcasts (Mynd!Cast), Bedarfsanalyse (Mynd!Check) oder ein Programm für Lehrpersonal (Mynd!Coach).

 

Wir vermitteln Gesundheit und Selbstbewusstsein und Sie bestimmen in direkter Absprache mit uns, dem You!Mynd-Projektbüro, wie das Projekt an Ihrer Schule gestaltet werden soll. Die passende BKK unterstützt Sie mit entsprechenden Mitteln, sodass eine freie Entfaltung sowie eine flexible Anpassung von Inhalten möglich sind.

 

Ab sofort haben wir auch unseren eigenen You!Mynd-Newsletter, der Sie über alle Events, Neuerungen und noch vieles mehr informiert. Melden Sie sich an, um nichts mehr rund um You!Mynd zu verpassen!

 

Nudging – Der kleine Helfer im BGM

Der Begriff „Nudging“ (deutsch: „Anstupsen“) beschreibt eine Strategie, durch welche Verhalten in eine gewünschte Richtung frei von Druck, Verboten oder finanziellen Strafen gelenkt werden kann. Durch die Platzierung von „Nudges“ erfolgt eine unterbewusste Beeinflussung in den Entscheidungsprozessen. Diese bekannte Strategie wird jetzt auch zunehmend im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung eingesetzt, um mehr Mitarbeitende für die gesündere Handlungsalternative zu gewinnen. So eignet sich der Einsatz von „Nudging“ im Unternehmen beispielsweise sehr gut, um die körperliche Bewegung zu steigern, das Essverhalten positiv zu beeinflussen oder die Stressregulation zu unterstützen.

 

Der Fahrstuhl ist kaputt – die Treppe funktioniert!

 Ein einfaches Beispiel ist das Anbringen von Aufklebern oder Fußabdrücken auf Treppenstufen, um die Nutzung des Aufzuges oder der Rolltreppe zu verringern und die körperliche Aktivität zu erhöhen. Attraktive Hinweise („Hier geht’s zur Traumfigur!“, „-0,1kcal“, „Beim inneren Schweinehund hört der Tierschutz auf!“) erhöhen die Nutzungswahrscheinlichkeit. In Studien konnte eine signifikante Steigerung der Treppennutzung beobachtet werden. Das Einrichten einer ästhetischen Fitnessecke mit Hinweisdisplays zu Mobilisierungs- und Kräftigungsübungen kann die Bewegungsaktivität im Betrieb ebenfalls steigern. Dafür sollten Orte gewählt werden, an denen die Beschäftigten öfter vorbeilaufen. Kombiniert mit kleinen Wettbewerbsformen („Gipfelstürmer-Challenge“) und Wearables sind Bewegungs-Nudges ein einfaches Stilmittel, um auch bisher passive Menschen zu locken.

 

Ich bin dann mal veg!

 

Der „Veggie-Day“ der Grünen kam 2013 nicht besonders gut an. Grund war Reaktanzverhalten aufgrund dieser unnötigen Vorgabe. Besser ist es dagegen, in der Kantine durch Farben dem gesünderen Essverhalten eine visuelle Orientierung zu geben (Ampelsystem). Auch eine geänderte Anordnung, in der vitalstoffreiche Angebote besser und leichter zu erreichen sind, steigert den Absatz. Nicht zuletzt könnten die gewünschten Produkte auch eine temporäre Subvention erhalten, um den Kauf an der Kantinentheke zu erleichtern.

 

Weitere Hintergründe und Beispiele zum Nudging finden Sie u.a. im iga.Report.

Psychische Gesundheit für Schüler/innen und Lehrende

In den letzten Newslettern haben wir Ihnen bereits verschiedene innovative Angebote unseres Berufsschulprojekts You!Mynd – Mach was draus! vorgestellt. Daran wollen wir heute anknüpfen, indem wir Ihnen zwei sehr praxisorientierte Seminare, die Mynd!Class und den Mynd!Coach, näherbringen. Beide Seminare können wahlweise als analoges Präsenzseminar, als Online-Seminar oder als Online-Selbstlernprogramm (LMS) gebucht werden. Die analogen und Online-Seminare werden von zertifizierten Mynd!Guides angeleitet, die umfangreiche Erfahrungen mit den Zielgruppen mitbringen.

Die Mynd!Class ist ein modular aufgebautes Seminar zum Thema Selbstbewusstsein für die Schüler/innen. Diese lernen hier etwas über ihre eigenen Stärken und Schwächen, den Unterschied zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung, soziale Vergleiche und persönliche Ressourcen. Die Mynd!Class lebt von einem abwechslungsreichen Methodenmix mit Fokus auf einem starken Praxisbezug, dem Erfahrungsaustausch und Kennlernen anderer Perspektiven sowie der Anregung zur individuellen Reflexion. Mehr über die Mynd!Class erfahren Sie hier.

Der Mynd!Coach ist ein Psychoedukations-Seminar für Lehrende. Hier geht es zum einen um eine Einführung in das Projekt und die Einbindung des Themas „psychische Gesundheit“ in den Unterricht. Darüber hinaus sind zentrale Seminarbestandteile die eigene Gesundheit und die Gesundheit der Schüler/innen (z. B. Frühwarnsignale, Anlaufstellen usw.). Auch der Mynd!Coach lebt von einem abwechslungsreichen Methodenmix. Mehr über den Mynd!Coach erfahren Sie hier.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie gerne das You!Mynd-Projektbüro!

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Der Arbeitgeber ist gemäß Arbeitsschutzgesetz (§5) verpflichtet, für Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz zu sorgen.

 

Dieser Satz sollte allen Unternehmen bzw. Arbeitgebern geläufig sein. Um diese Pflicht zu erfüllen, wird meist auf das im Gesetz verankerte Instrument der Gefährdungsbeurteilung zurückgegriffen, mit dessen Hilfe potenzielle Gefährdungen vorausschauend ermittelt und beseitigt werden sollen, bevor sie zur Gefahr werden.

 

Gefährdungsbeurteilungen betrachten zum Beispiel mechanische, elektrische, physische und chemische Gefährdungen. Des Öfteren vergessen werden jedoch psychische Gefährdungen, da diese erst im Jahr 2013 im Arbeitsschutzgesetz konkretisiert wurden. Gerade die psychischen Faktoren gewinnen in der heutigen Zeit durch Globalisierung, neue Technologien, die Flexibilisierung betrieblicher Prozesse und nicht zuletzt durch die Covid-19-Pandemie immer mehr an Bedeutung und nehmen seit einigen Jahren stetig zu. Im November 2021 wurde zudem in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel noch einmal explizit Bezug auf die Notwendigkeit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen genommen.

 

Die bisherigen Trends haben sich durch die Pandemie nun zusätzlich verschärft. Mehrere Studien konnten zeigen, dass die psychischen Belastungen für die Beschäftigten im Laufe der Pandemie weiter zugenommen haben. Gründe hierfür können unter anderem die vermehrte Homeoffice-Arbeit, Arbeitsverdichtung, Entgrenzung von Arbeit und Freizeit, Tendenz zu Überstunden sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf darstellen. Die Verschärfung dieser Trends scheint zudem in nächster Zeit nicht abzureißen, da die Pandemie keine kurzfristige Ausnahmesituation mehr darstellt, sondern den Weg hin zu einer neuen Arbeitswelt beschleunigt hat. Diese neue Form des Arbeitens muss daher vermehrt im Arbeits- und Gesundheitsschutz betrachtet werden, um weiterhin Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gewährleisten zu können.

 

Interessant ist hier nun die Frage, ob aufgrund der zunehmenden psychischen Belastungen auch das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GB Psyche) in den Unternehmen gestiegen ist: Hat der Anteil der Unternehmen, die eine GB Psyche durchführen, zugenommen oder wird das Thema nach wie vor eher vernachlässigt?

 

Hierzu einige ausgewählte Zahlen: Laut einer Umfrage der DEKRA in mittelständischen Unternehmen gaben vor der Pandemie in den Jahren 2018/19 nur etwa 4 von 10 Unternehmen (41%) an, psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu beurteilen. In Zeiten der Pandemie kann nun scheinbar ein Aufwärtstrend beobachtet werden: Eine Befragung des IAB im Juni 2021 ergab, dass sich nun 24% der Unternehmen vermehrt mit psychisch belastenden Arbeitssituationen befassen. Zudem leiteten 86% der Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten Maßnahmen aus einer entsprechenden Gefährdungsbeurteilung gemäß Arbeitsschutzgesetz ab.

 

Insgesamt hat sich somit zwar das Bewusstsein für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in vielen Unternehmen in Zeiten von Covid-19 geschärft, es existieren jedoch immer noch viele Betriebe, die Optimierungsbedarf haben: Fehlende Ressourcen, fehlendes Fachpersonal und -wissen, unklare Zuständigkeiten oder auch befürchtete Ergebnisse hemmen Unternehmen und deren Akteure im Arbeitsschutz, die immer relevanter werdenden psychischen Belastungen anzugehen.

 

Die IfG GmbH informiert Sie gerne in einem kostenlosen Info Online-Seminar über Möglichkeiten zu einem Einstieg in das Thema GB Psyche. Auch leisten wir Unterstützung bei der Planung, Umsetzung und Durchführung in Ihrem Unternehmen. Weitere Informationen über unser umfassendes Angebot sie unter Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen auf unserer Internetseite. Bei Fragen können Sie sich zudem jederzeit direkt an uns wenden. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Beschäftigten noch besser zu schützen und psychischen Belastungen, gerade in Zeiten von Covid-19 und der sich ändernden Arbeitswelt, vorzubeugen!

 

You!Mynd auch in Würzburg

Unser Team war mit unserem Projekt für Berufsschüler bei König & Bauer unterwegs und hat drei Tage lang das Seminar für mehr Selbstbewusstsein (Mynd!Class) & auch das von uns selbst entwickelte Spiel „Mynd!Game“ durchgeführt.

Während dieser Tage haben sich die Berufsschüler mit allen 5 Kompetenzbereichen auseinandergesetzt. Sie haben einiges zu den Themen Selbstbewusstsein, Selbstorganisation, Sozialkompetenz, Stressregulation und Suchtkompetenz erfahren.

Alle Ausbildungsjahre von eins bis drei waren mit vollem Tatendrang bei den Diskussionen, Gruppenarbeiten und im Teamwork dabei.

Die spannende Reise durch das Stärkeland wurde von allen hervorragend gemeistert. Hier haben die Gruppen auch die absolute Stärkeformel gefunden.

Schaut gern auf der You!Mynd – Website vorbei und mach was draus!